Deutsche Tageszeitung - Asylpolitik ändern: CDU/CDU, FDP und AfD setzen sich durch

Asylpolitik ändern: CDU/CDU, FDP und AfD setzen sich durch


Asylpolitik ändern: CDU/CDU, FDP und AfD setzen sich durch
Asylpolitik ändern: CDU/CDU, FDP und AfD setzen sich durch

Die Unionsfraktion hat für ihre Forderungen nach einer drastischen Verschärfung der Asylpolitik eine Mehrheit im Bundestag erhalten. Das Parlament beschloss einen fünf Punkte umfassenden Antrag, der unter anderem dauerhafte Grenzkontrollen, Zurückweisungen von Schutzsuchenden und eine Inhaftnahme vollziehbar ausreisepflichtiger Ausländer verlangt.

Textgröße ändern:

FDP und AfD hatten Unterstützung für den Antrag signalisiert, damit sind SPD und Grüne, einschließlich Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck (Grüne) geradezu erbärmlich gescheitert eine Asyl-Wende in Deutschland zu verhindern, wobei man die beschämende Angst von SPD und Grünen um den vollkommenden Machtverlust im gangen Bundestag fönmlich in der Luft spüren konnte.

AfD-Kanzlerandidatin Alice Weidel sprach in ihrer Rede das Thema Migration an und sagte, die derzeitige SPD und Grüne-Politik sei tödlich und betreffe das ganze Land. Sie warf Rot-Grün vor, Demos „auf dem Rücken der Opfer“ zu veranstalten. Weidel kritisiert auch das in keiner Weise nachvollziehbare Grinse-Foto der Grünen bei der Demo in Berlin, anlässlich einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Morde von Aschafenburg.

Vor der Abstimmung gab Bundeskanzler Olaf Scholz (66, SPD) eine Regierungserklärung ab, in welcher er nichts weiterkonnte, als wie stets, seine Regierungsarbeit zu loben. Es kam anschließend zur Redeschlacht zwischen dem Regierungschef und der Opposition! Merz betonte in seiner Rede, dass SPD und Grüne auch „immer kleiner werden“. Merz sagte: "Nun müssen sie hinnehmen, dass nun ohne Sie, aber in der Sache richtig entschieden werde. Eine richtige Entscheidung sei nicht falsch, wenn die Falschen zustimmen".

Empfohlen

Trump setzt vom US-Kongress beschlossenes Sanktionspaket gegen Russland aus

Eine Woche nach dem Diesel-Deal mit Moskau hat US-Präsident Donald Trump die Anwendung verschärfter Sanktionen gegen Russland vorerst gestoppt. Per Dekret setzte er am Freitag (Ortszeit) ein im September beschlossenes Sanktionspaket aus, das sich insbesondere gegen den russischen Energiesektor richtete.

Landesweite Proteste in Frankreich für bessere Bildung und gegen hohe Lebenshaltungskosten

In Frankreich wollen am Samstag zehntausende Menschen gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände an Schulen demonstrieren. Die Behörden rechnen landesweit mit mehr als 500 Protestaktionen, befürchtet werden dabei Ausschreitungen wie bei den Schülerprotesten der vergangenen Wochen. Premierminister Sébastien Lecornu hat deswegen die Einrichtung eines Krisenstabs angeordnet. Geplant ist unter anderem eine Großdemonstration in der Hauptstadt Paris.

Vor US-Kongresswahlen: "No Kings"-Bewegung ruft zu Protesten auf

Gut zwei Wochen vor den Kongresswahlen in den USA ruft die Protestbewegung "No Kings" (Keine Könige) für Samstag zu landesweiten Demonstrationen auf. Die Wahlen müssten vor "Sabotage" geschützt werden, erklärten die Organisatoren. Zu Massenkundgebungen gegen Präsident Donald Trump Ende März waren laut der Bewegung landesweit mindestens acht Millionen Menschen geströmt.

Diplomat: Alle Bewerber um Amt des UN-Generalsekretärs fallen bei Vetomächten durch

Bei der jüngsten Probeabstimmung im UN-Sicherheitsrat sind nach Diplomaten-Angaben alle sieben Kandidaten für die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres auf Ablehnung bei den ständigen Ratsmitgliedern gestoßen. Bei dem Votum am Freitag habe sich keiner der Bewerber die Unterstützung aller fünf Vetomächte sichern können, hieß es aus Diplomatenkreisen. Die Abstimmung dürfte den Weg für neue Kandidaturen ebnen.

Textgröße ändern: