Deutsche Tageszeitung - Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule

Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule


Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule
Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule / Foto: © IRIB TV/AFP

Nach einem israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist die Zahl der Todesopfer iranischen Medienberichten zufolge auf 51 gestiegen. 60 weitere Schüler seien bei dem Angriff auf die Grundschule in Minab in der südiranischen Provinz Hormosgan nahe der Küste der strategisch wichtigen Straße von Hormus verletzt worden, berichteten am Samstag staatliche iranische Medien. Anfangs war unter Berufung auf lokale Behörden gemeldet worden, dass 24 Schulkinder getötet worden seien.

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Israel und die USA hatten am Samstagmorgen Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Die israelische Armee sprach von Angriffen auf zahlreiche militärische Ziele. Israelischen Medienberichten zufolge zielten die Angriffe auch auf das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, und auf Irans Präsident Massud Peseschkian ab.

(V.Varonivska--DTZ)

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Das geistliche Oberhaupt des Iran ist tot: Ayatollah Ali Chamenei wurde am Samstag bei massiven Luftangriffen der USA und Israels getötet, wie US-Präsident Donald Trump in seinem Onlinedienst Truth Social erklärte. Die Bevölkerung des Iran habe damit die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen". Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu kündigte eine Fortsetzung der Angriffe auf die iranische Führung an und rief die Iraner in einer Fernsehansprache auf, "das Regime zu stürzen und eure Zukunft zu sichern".

Trump: Irans oberster Führer Ayatollah Chamenei "ist tot"

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Israelische Armee: Chef der iranischen Revolutionsgarden getötet

Bei den US-israelischen Angriffen auf den Iran ist nach Angaben der israelischen Armee der Anführer der iranischen Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, getötet worden. Auch Ali Schamchani, ein Berater des geistlichen Oberhauptes Ayatollah Ali Chamenei sowie Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh seien bei den Angriffen umgekommen, sagte Armeesprecher Effie Defrin am Samstagabend in einer Fernsehansprache.

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