Deutsche Tageszeitung - Roter Ausschlag an Trumps Hals sorgt für neue Spekulationen - Arzt nennt "präventive" Behandlung als Grund

Roter Ausschlag an Trumps Hals sorgt für neue Spekulationen - Arzt nennt "präventive" Behandlung als Grund


Roter Ausschlag an Trumps Hals sorgt für neue Spekulationen - Arzt nennt "präventive" Behandlung als Grund
Roter Ausschlag an Trumps Hals sorgt für neue Spekulationen - Arzt nennt "präventive" Behandlung als Grund / Foto: © AFP

Ein roter Ausschlag am Hals von US-Präsident Donald Trump hat für neue Spekulationen gesorgt. Ein am Montag bei einer Veranstaltung im Weißen Haus aufgenommenes Foto der Nachrichtenagentur AFP zeigte einen rötlichen Bereich mit bräunlichen Krusten über Trumps Hemdkragen auf der rechten Seite seines Halses. Trumps Arzt führte den auffälligen Ausschlag auf eine "präventive" Behandlung zurück.

Textgröße ändern:

Der Leibarzt des Präsidenten, Sean Barbabella, erklärte in einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur AFP, der 79-Jährige verwende "eine sehr gängige Creme auf der rechten Seite seines Halses, die eine vorbeugende Hautbehandlung darstellt und vorm Arzt des Weißen Hauses verschrieben wurde". Trump wende die Creme eine Woche lang an und die Rötung werde voraussichtlich einige Wochen anhalten.

Trump ist der älteste Präsident, der jemals in den USA vereidigt wurde. Der 79-Jährige bescheinigt sich selbst eine ausgezeichnete Gesundheit. In den vergangen Monaten hatten immer wieder Blutergüsse an Trumps Händen zu Spekulationen über seinen gesundheitlichen Zustand geführt. Das Weiße Haus begründete die blauen Flecken mit der Einnahme von Aspirin.

(M.Travkina--DTZ)

Empfohlen

Staatsmedien: Nach Trumps Drohung verlässt Irans Delegation Verhandlungsort

Nach den neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit Militärangriffen auf den Iran hat die iranische Delegation laut Staatsmedien am Sonntag den Ort der Verhandlungen mit der US-Seite in der Schweiz verlassen. Die iranischen Unterhändler hätten das Hotel verlassen, wo die Gespräche stattfanden, meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Die Agentur verwies in diesem Zusammenhang auf die Onlinebotschaft Trumps vom Sonntag - dieser hatte Teheran mit Blick auf den Konflikt im Libanon mit neuen Angriffen gedroht.

Regierungspartei von Ministerpräsident Abiy gewinnt Parlamentswahl in Äthiopien

Drei Wochen nach der Parlamentswahl in Äthiopien hat die Wahlkommission des ostafrikanischen Landes die regierende Wohlstands-Partei PP von Ministerpräsident Abiy Ahmed zum klaren Sieger erklärt. Nach der Auszählung aller Stimmen sicherte sich die PP rund 90 Prozent der Sitze im Parlament in Addis Abeba, wie die Wahlkommission am Sonntag mitteilte. Demnach entfielen auf die PP 438 der insgesamt 486 Parlamentssitze.

Pistorius: Trump hat "Korken in die Straße von Hormus gedrückt"

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat US-Präsident Donald Trump die Verantwortung für die anhaltende Krise um die strategisch wichtige Meerenge von Hormus zugewiesen. Letztlich habe Trump "den Korken in die Straße von Hormus reingedrückt", sagte Pistorius am Sonntag in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". "Aber wir haben ein Interesse daran, ihn wieder rauszuholen", fügte er hinzu. Voraussetzung für einen Bundeswehr-Einsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Meerenge sei unter anderem aber die Zustimmung der Anrainerstaaten Iran und Oman.

Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien begonnen - Enges Rennen erwartet

Duell in Kolumbien zwischen einem linksgerichteten Verfechter der Menschenrechte und einem ultrarechten Hardliner mit Rückendeckung aus Washington: Die extrem gegensätzlichen Kandidaten Iván Cepeda und Abelardo de la Espriella haben am Sonntag in einer Stichwahl um das Präsidentenamt in dem südamerikanischen Land gerungen. Die Umfragen sagten ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem linksgerichteten Senator und dem rechtsgerichteten Rechtsanwalt voraus.

Textgröße ändern: