Deutsche Tageszeitung - "Bild"-Zeitung: Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef

"Bild"-Zeitung: Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef


"Bild"-Zeitung: Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef
"Bild"-Zeitung: Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef / Foto: © AFP/Archiv

Der amtierende FDP-Chef Christian Dürr verzichtet auf seine geplante Kandidatur für den Parteivorsitz beim Parteitag Ende Mai und unterstützt stattdessen Wolfgang Kubicki im Kampf um die Nachfolge. "Ich habe keinen Zweifel daran, dass die FDP wieder erfolgreich sein wird. Die Voraussetzung ist eine geschlossene Formation. Ich leiste meinen Beitrag dazu, unterstütze Wolfgang Kubicki und werde nicht antreten", sagte Dürr am Sonntag der "Bild"-Zeitung.

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Der frühere Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki hatte zuvor erklärt, als neuer Parteivorsitzender der Liberalen kandidieren zu wollen.

"Ich will vor allem, dass unser Land wieder nach vorne kommt", sagte Dürr weiter. "Dafür braucht es eine starke FDP mit klaren Positionen für Marktwirtschaft und Freiheit. Wolfgang hat das Zeug dazu, das zu schaffen."

Die FDP war im vergangenen Jahr aus dem Bundestag und im März aus den Landtagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geflogen. Nach den Niederlagen bei den Landtagswahlen hatte Dürr seinen Rücktritt erklärt, kündigte zugleich aber an, bei der Neuwahl der FDP-Spitze auf dem Bundesparteitag im Mai erneut für den Vorsitz kandidieren zu wollen.

(L.Svenson--DTZ)

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Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur als FDP-Chef und unterstützt Kubicki

Der amtierende FDP-Chef Christian Dürr verzichtet auf seine geplante erneute Kandidatur für den Parteivorsitz beim Parteitag Ende Mai und unterstützt stattdessen Wolfgang Kubicki. "Herr Dürr wird nicht mehr kandidieren", bestätigte die Kommunikationsleiterin des Bundesvorsitzenden der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Der "Bild"-Zeitung sagte Dürr, er unterstütze den früheren Bundestagsvizepräsident und stellvertretenden FDP-Chef Kubicki. An dessen Kandidatur regt sich allerdings auch Kritik.

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