Deutsche Tageszeitung - PSG ohne Interesse an Super League: "Werden weiter mit UEFA zusammenarbeiten"

PSG ohne Interesse an Super League: "Werden weiter mit UEFA zusammenarbeiten"


PSG ohne Interesse an Super League: "Werden weiter mit UEFA zusammenarbeiten"
PSG ohne Interesse an Super League: "Werden weiter mit UEFA zusammenarbeiten" / Foto: ©

Der französische Fußballmeister Paris St. Germain hat kein Interesse an der umstrittenen Super League und sieht seine Zukunft in den gewohnten europäischen Wettbewerben. "PSG wird weiter mit der UEFA, der ECA und allen Teilhabern der Fußballfamilie zusammenarbeiten - auf der Basis der Prinzipien Vertrauen, Wertschätzung und Respekt allen gegenüber", sagte Klubchef Nasser al-Khelaifi.

Textgröße ändern:

Der Katari, der am Dienstag ins Exekutivkomitee der Europäischen Fußballunion UEFA als Vertreter der Klubvereinigung ECA wiedergewählt wurde, übte deutliche Kritik an den Abspaltungsversuchen der zwölf Super-League-Gründungsmitgliedern. "Jedes Vorhaben ohne die Unterstützung der UEFA wird nicht die aktuellen Probleme der Fußball-Gemeinschaft lösen, sondern ist vielmehr von Eigeninteresse getrieben", sagte Khelaifi.

Der europäische Fußball befinde sich an einem "ganz entscheidenden Punkt", sagte er, "aber Paris St. Germain hat die feste Überzeugung, dass Fußball ein Spiel für jeden ist."

PSG gehört zu den Klubs, welche die bisherigen zwölf Super-League-Vertreter gerne in ihren Reihen sehen würden. Aus den fünf europäischen Topligen sind bislang nur Vereine aus England, Spanien und Frankreich dabei, Frankreich und Deutschland fehlen.

(B.Izyumov--DTZ)

Empfohlen

Rekordpreis: Lakers für 12,5 Milliarden Dollar verkauft

Die Los Angeles Lakers aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA werden offenbar für einen Rekordpreis von 12,5 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) verkauft. Das berichtete ESPN am Mittwoch. Neue Eigentümer der Franchise sollen Bob Iger, früherer CEO von Disney, und Joshua Kushner sein. Letzterer ist der Bruder von Jared Kushner, der wiederum der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump ist.

Heim-WM in Aachen: Dressur-Equipe um Werth holt 13. Titel

Angeführt von Rekord-Olympiasiegerin Isabell Werth sind die deutschen Dressurreiter bei den Heim-Weltmeisterschaften in Aachen mit einem dominanten Ergebnis zum Mannschaftsgold geritten. Die erfolgreichste Dressurreiterin der Geschichte und ihre Erfolgsstute Wendy brachten den Vorsprung als Schlusspaar ins Ziel und machten den 13. Titel für Deutschland mit insgesamt 235,063 Prozent perfekt. Durch den Sieg vor den Mannschaften aus Großbritannien (231,445) und Dänemark (229,426) vereint die deutsche Equipe nun die drei größten Titel des Sportes.

Rekordpreis: Lakers für zwölf Milliarden Dollar verkauft

Die Los Angeles Lakers aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA werden offenbar für einen Rekordpreis von zwölf Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) verkauft. Das berichtete ESPN am Mittwoch. Neue Eigentümer der Franchise sollen Bob Iger, früherer CEO von Disney, und Joshua Kushner sein. Letzterer ist der Bruder von Jared Kushner, der wiederum der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump ist.

Nach Tod des Vaters: Messi zweifelt an seiner Zukunft

Nach dem Tod seines Vaters hat Fußball-Superstar Lionel Messi emotional Abschied genommen - und ein baldiges Karriereende angedeutet. Er habe "einfach nur Fußball gespielt, und jetzt habe ich große Zweifel, ob ich das noch lange tun werde", schrieb der Argentinier bei Instagram. Sein Vater sei von Anfang an seiner Seite gewesen: "Warum konntest du nicht noch ein kleines bisschen länger durchhalten, damit wir es gemeinsam zu Ende bringen können?"

Textgröße ändern: