Deutsche Tageszeitung - Final-Four in Hamburg: Behörde lässt 2000 Fans pro Tag zu

Final-Four in Hamburg: Behörde lässt 2000 Fans pro Tag zu


Final-Four in Hamburg: Behörde lässt 2000 Fans pro Tag zu
Final-Four in Hamburg: Behörde lässt 2000 Fans pro Tag zu / Foto: ©

Beim Final-Four um den Pokal des Deutschen Handball-Bundes (DHB) am Donnerstag und Freitag sind an beiden Tagen jeweils 2000 Fans in der Barclaycard-Arena zugelassen. Diese Entscheidung traf die Stadt Hamburg am Montag. Bei einem ersten Test in der Arena am Freitag vergangener Woche durften bereits 1000 Interessierte das Zweitliga-Heimspiel des HSV Hamburg gegen den ThSV Eisenach (31:29) live verfolgen.

Textgröße ändern:

Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga, begrüßte die Entscheidung der zuständigen Behörden und sieht das Publikums-Comeback als wichtigen Schritt. "Es ist auch ein starkes Signal, dass wir in Deutschland auf einem guten Weg sind. Dafür hat auch der Handballsport sehr viel investiert", sagte Bohmann im SPONSORs-Interview.

Das erste Halbfinale um den DHB-Pokal bestreiten am Donnerstag (17.00 Uhr) der deutsche Rekordmeister THW Kiel und der TBV Lemgo Lippe. Ab 19.30 Uhr stehen sich die TSV Hannover-Burgdorf und MT Melsungen gegenüber. Anwurf des Endspiels ist am Freitag um 17.30 Uhr.

Die Veranstaltung in der Hansestadt ist eingebettet in das Multisportevent "DIE FINALS 2021 Berlin/Rhein-Ruhr", bei dem ab Donnerstag vier Tage lang unter anderem auch die deutschen Meister*innen in den olympischen Kernsportarten Leichtathletik, Schwimmen und Kunstturnen ermittelt werden.

(U.Kabuchyn--DTZ)

Empfohlen

Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel

Die Flugtickets sind seit Samstag gebucht - am Sonntagabend setzte bei Darja Varfolomeev nach dem letzten WM-Wettbewerb und dem erhofften goldenen Abschluss dann langsam auch die Urlaubsstimmung ein. "Es geht für zehn Tage nach Griechenland", verriet die 19-Jährige. Das sei "die beste Belohnung" - für abermals beeindruckende Leistungen bei der Heim-WM in der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt am Main sowie insgesamt drei Goldmedaillen und eine Bronzemedaille.

Flag-Football: Vollmer sieht gute Chancen auf olympische Zukunft

Der zweimalige Super-Bowl-Champion Sebastian Vollmer (42) blickt optimistisch in die Zukunft von Flag-Football im olympischen Programm. Er bewertet die Wahrscheinlichkeit, dass die Sportart, die bei den Sommerspielen 2028 in Los Angeles ihr Olympia-Debüt geben wird, auch vier Jahre später in Brisbane dabei ist, als "sehr hoch". "Es kommt natürlich ein bisschen auf die Performance an und wie es aufgenommen wird", sagte Vollmer im SID-Interview im Rahmen der Flag-Football-WM in Düsseldorf.

Mit Schnullergeste zu Gold: Ruppert hat noch viel vor

Frederik Ruppert konnte bei seiner Gala-Vorstellung sogar schon vor dem Ziel jubeln, mit der "Schnuller-Geste" rannte der Top-Favorit die letzten Meter zu EM-Gold über die 3000 m Hindernis. Und grüßte damit seine schwangere Frau. "Ich werde im Januar Papa und das hat mir extrem viel Kraft und Power gegeben dieses Jahr", sagte der Europameister in der ARD.

"Peters Plan": Deutsche Equipe um Jung glänzt auch für Thomsen

Vielseitigkeits-König Michael Jung und seine Silber-Kollegen wussten sofort, wessen Nummer sie nach dem großen Triumph bei der Heim-WM in Aachen als Erstes wählen. Das war "genau dein Plan, Peter", freute sich der frischgebackene Weltmeister, umringt von seinen Teamkameraden strahlte der 44-Jährige nach seiner Glanzleistung mit Partner Chipmunk in die Handykamera.

Textgröße ändern: