Deutsche Tageszeitung - Eriksen meldet sich aus dem Krankenbett: "Mir geht es gut"

Eriksen meldet sich aus dem Krankenbett: "Mir geht es gut"


Eriksen meldet sich aus dem Krankenbett: "Mir geht es gut"
Eriksen meldet sich aus dem Krankenbett: "Mir geht es gut" / Foto: ©

Dänemarks Christian Eriksen hat sich nach seinem dramatischen Kollaps aus dem Krankenbett gemeldet. "Mir geht es gut - den Umständen entsprechend", schrieb der 29-Jährige bei Instagram und zeigte einen erhobenen Daumen in die Kamera "Ich muss zwar noch einige Untersuchungen im Krankenhaus über mich ergehen lassen, aber ich fühle mich gut", ergänzte er.

Textgröße ändern:

Er sei außerdem sehr bewegt von der Unterstützung aus aller Welt, schrieb Eriksen. "Ein großes Dankeschön für eure süßen und erstaunlichen Grüße und Nachrichten aus der ganzen Welt. Es bedeutet mir und meiner Familie sehr viel." Er selbst werde nun seine Teamkollegen "bei den nächsten Spielen anfeuern. Spielt für ganz Dänemark", schloss er seinen Beitrag.

Eriksen war am Samstag beim 0:1 gegen Finnland kurz vor der Halbzeitpause im Parken-Stadion von Kopenhagen zusammengebrochen, Notärzte und Sanitäter retteten sein Leben mit einer Herzdruckmassage. Die Ursache für den Kollaps ist derzeit ebenso noch unklar wie die Frage, ob der dänische Topstar langfristige gesundheitliche Schäden davontragen wird.

(U.Kabuchyn--DTZ)

Empfohlen

Arsenal marschiert - Sonderlob für Havertz

Teammanager Mikel Arteta hat nach dem Erfolg des englischen Fußball-Meisters FC Arsenal im Topspiel gegen den FC Chelsea viel Lob für Nationalspieler Kai Havertz gefunden. "Er wirkt glücklich", sagte der Trainer nach dem 2:1 (1:1) gegen die Blues über den Deutschen, "er wirkt ausgeglichen und zufrieden, und auch in seinem Privatleben hat sich viel Positives getan. Er fühlt sich fit, trainiert täglich und hat derzeit einen festen Rhythmus. Er erzielt Tore, aber nicht nur das – er leistet auch hervorragende Arbeit für die Mannschaft."

"Woltemade?" Spalletti setzt weiter auf Kolo Muani

Nick Woltemade muss sich beim italienischen Fußball-Rekordmeister Juventus Turin wohl vorerst mit der Jokerrolle begnügen. Trainer Luciano Spalletti fand nach dem Debüt des Neuzugangs im Topspiel gegen die AC Mailand (1:1) zwar Lob für den Nationalspieler, setzt im Sturmzentrum aber weiter auf den Franzosen Randal Kolo Muani.

Pfiffe gegen Neuer machen Thon "nachdenklich"

Schalke-Legende Olaf Thon kann die unfreundlichen Reaktionen auf das Gastspiel des gebürtigen Gelsenkircheners Manuel Neuer in seiner Heimat durch die Anhänger von S04 nicht verstehen. "Ich kann nachvollziehen, dass es viele Fans vermutlich als besondere Genugtuung empfinden, Manuel Neuer mit einem Punktverlust zurück nach München geschickt zu haben - das Verhältnis zwischen Schalkes Publikum und dem Torwart ist bekanntlich seit seinem Wechsel von Schalke zu Bayern vor 15 Jahren arg angespannt", schrieb Thon in seiner kicker-Kolumne, doch "auch diesmal haben mich die Pfiffe gegen ihn nachdenklich gemacht", ergänzte er.

"Schon heftig": Lange kritisiert WM-Spielmodus

Olaf Lange, Bundestrainer der deutschen Basketballerinnen, hat den Spielmodus der Weltmeisterschaft kritisiert. Für seinen Geschmack, sagte der 54-Jährige am spielfreien Sonntag, seien die Spiele zu eng getaktet. Dies beeinflusse das Produkt. Die WM, die aktuell in Berlin stattfindet, wird vom Weltverband FIBA vom 4. bis 13. September in zehn Tagen durchgezogen.

Textgröße ändern: