Deutsche Tageszeitung - EM-Zuschauer: Auch Münchner Kapazität nicht voll genutzt

EM-Zuschauer: Auch Münchner Kapazität nicht voll genutzt


EM-Zuschauer: Auch Münchner Kapazität nicht voll genutzt
EM-Zuschauer: Auch Münchner Kapazität nicht voll genutzt / Foto: ©

Die Zuschauer drängen nicht so zahlreich in die EM-Stadien, wie sich die Europäische Fußball-Union (UEFA) das gewünscht hätte. Wie schon an anderen Spielorten zuvor wurde die Kapazität auch beim Auftakt der deutschen Mannschaft gegen Frankreich (0:1) am Dienstag in München nicht voll ausgelastet.

Textgröße ändern:

Laut des offiziellen Spielberichts der UEFA befanden sich 13.000 Zuschauer in der Arena. Zugelassen waren 14.500 Fans. Vor der Partie in München wurde bereits in Baku, Bukarest, Kopenhagen, Sevilla, Glasgow und St. Petersburg die erlaubte Kapazität nicht voll ausgeschöpft.

Turnierdirektor Martin Kallen will sich am Donnerstag zu diesem Thema äußern. Im EM-Vorfeld hatte die UEFA trotz der anhaltenden Corona-Pandemie eine Zuschauer-Garantie von jedem EM-Gastgeber gefordert.

(G.Khurtin--DTZ)

Empfohlen

Völler: Klopp "kann etwas entfachen"

DFB-Sportdirektor Rudi Völler spürt schon vor dem Länderspieldebüt des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp eine gewisse Aufbruchstimmung rund um die deutsche Nationalmannschaft. "Aber das war auch zu erwarten. Das ist ja immer so, wenn ein neuer Trainer kommt, auch bei Julian Nagelsmann gab es eine große Euphorie", sagte Völler am Rande des Wochenendes des Amateurfußballs auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main bei Sport1.

Basketball-WM: So kommt Deutschland in die Finalrunde

Am Montag (17.50 Uhr/ProSieben MAXX und MagentaTV) treffen die deutschen Basketballerinnen im abschließenden WM-Vorrundenspiel in Berlin auf Mali, parallel spielt in der umkämpften Gruppe A Japan gegen Spanien. Alle Teams haben einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto. Vom Gruppensieg und dem direkten Viertelfinaleinzug bis zum Ausscheiden ist noch alles möglich. Der SID gibt einen Überblick über die Szenarien.

Arsenal marschiert - Sonderlob für Havertz

Teammanager Mikel Arteta hat nach dem Erfolg des englischen Fußball-Meisters FC Arsenal im Topspiel gegen den FC Chelsea viel Lob für Nationalspieler Kai Havertz gefunden. "Er wirkt glücklich", sagte der Trainer nach dem 2:1 (1:1) gegen die Blues über den Deutschen, "er wirkt ausgeglichen und zufrieden, und auch in seinem Privatleben hat sich viel Positives getan. Er fühlt sich fit, trainiert täglich und hat derzeit einen festen Rhythmus. Er erzielt Tore, aber nicht nur das – er leistet auch hervorragende Arbeit für die Mannschaft."

"Woltemade?" Spalletti setzt weiter auf Kolo Muani

Nick Woltemade muss sich beim italienischen Fußball-Rekordmeister Juventus Turin wohl vorerst mit der Jokerrolle begnügen. Trainer Luciano Spalletti fand nach dem Debüt des Neuzugangs im Topspiel gegen die AC Mailand (1:1) zwar Lob für den Nationalspieler, setzt im Sturmzentrum aber weiter auf den Franzosen Randal Kolo Muani.

Textgröße ändern: