Deutsche Tageszeitung - ZDF: 15,52 Millionen sehen Englands Finaleinzug

ZDF: 15,52 Millionen sehen Englands Finaleinzug


ZDF: 15,52 Millionen sehen Englands Finaleinzug
ZDF: 15,52 Millionen sehen Englands Finaleinzug / Foto: ©

Das ZDF hat am Mittwochabend mit seiner Live-Übertragung vom zweiten EM-Halbfinale zwischen England und Dänemark (2:1 n.V.) eine hervorragende Quote erzielt. Durchschnittlich 15,52 Millionen Zuschauer verfolgten den ersten Finaleinzug der Briten bei einer EM vor den Fernsehern, dies entsprach einem Marktanteil von 56,0 Prozent.

Textgröße ändern:

Es war die beste Einschaltquote der öffentlich-rechtlichen Sender bei den EM-Live-Übertragungen abseits der Begegnungen der deutschen Mannschaft. Am Vortag hatte die ARD mit dem ersten Halbfinale zwischen Italien und Spanien (1:1 n.V., 4:2 i.E.) im Schnitt 14,59 Millionen Zuschauer erreicht (Marktanteil 52,4 Prozent).

Am Mittwochabend verfolgten 4,47 Zuschauer (MA: 17,7 Prozent) die Vorberichterstattung im Zweiten. Nach dem Abpfiff verfolgten noch 4,82 Millionen Zuschauer (MA: 37,4 Prozent) die halbstündige Nachbereitung im ZDF.

(T.W.Lukyanenko--DTZ)

Empfohlen

Expansion Draft der WNBA: Sabally und Geiselsöder ausgewählt

Die Basketball-Nationalspielerinnen Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder sind im Expansion Draft der WNBA ausgewählt worden und müssen kurzfristig umziehen. Die neu gegründeten Franchises Toronto Tempo und Portland Fire wählten Sabally (26/Center) und Geiselsöder (26/Center) an den Positionen vier und fünf aus.

Eberl vor Real: "Eine Bestie rollt auf uns zu"

"Ein gutes Gefühl", viel "Selbstvertrauen", aber auch "Demut": Sportvorstand Max Eberl vom FC Bayern blickt dem Champions-League-Kracher gegen Real Madrid hoffnungsfroh entgegen. Der Manager des Rekordmeisters warnt im Interview mit dem Münchner Merkur/tz aber zugleich: "Auch wenn bei Real in dieser Saison eine Zeit lang nicht alles top war, rollt eine Bestie auf uns zu, die weiß, wann sie zubeißen muss. Und wir müssen genau dafür bereit sein."

"Niemand hat mit mir gesprochen": Löw dementiert Ghana-Gerücht

Der frühere Bundestrainer Joachim Löw hat einen Medienbericht dementiert, wonach er über ein Engagement als Nationalcoach der ghanaischen Nationalmannschaft für die Fußball-WM verhandele. "Mit mir hat offiziell niemand von Ghana gesprochen", sagte Löw bei Sky Sport.

FIGC beendet Zusammenarbeit mit Gattuso

Der italienische Fußball-Verband FIGC und Nationaltrainer Gennaro Gattuso werden nach der verpassten WM-Teilnahme ihre Zusammenarbeit beenden. Wie der Verband am Karfreitag mitteilte, werde "der Vertrag mit dem Trainer in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst". Der ebenfalls scheidende FIGC-Präsident Gabriele Gravina dankte dem Weltmeister von 2006 für die geleistete Arbeit. "In nur wenigen Monaten ist es ihm gelungen, die Begeisterung für die Nationalmannschaft neu zu entfachen und bei den Spielern und im ganzen Land großen Stolz auf das blaue Trikot zu wecken", wird Gravina in einer Mitteilung zitiert.

Textgröße ändern: