Deutsche Tageszeitung - Rödls Zukunft nach Olympia offen: "Mehr steht im Moment nicht fest"

Rödls Zukunft nach Olympia offen: "Mehr steht im Moment nicht fest"


Rödls Zukunft nach Olympia offen: "Mehr steht im Moment nicht fest"
Rödls Zukunft nach Olympia offen: "Mehr steht im Moment nicht fest" / Foto: ©

Basketball-Bundestrainer Henrik Rödl geht mit offener persönlicher Zukunft ins Olympia-Turnier von Tokio. "Wir werden uns nach den Olympischen Spielen zusammensetzen und dann sehen, ob und wie man weiter zusammenarbeiten kann", sagte Rödl im SZ-Interview: "Mehr steht im Moment nicht fest. Ich gehe davon aus, dass dieses Gespräch stattfindet."

Textgröße ändern:

Vor der erfolgreichen Olympia-Qualifikation hatte es Gerüchte über eine vorzeitige Ablösung durch John Patrick (MHP Riesen Ludwigsburg) gegeben. "In dem Augenblick ist das nicht schön, aber noch mal: Wir werden uns zu gegebener Zeit zusammensetzen und darüber reden, wie es weitergeht", sagte Rödl.

Sein Vertrag ende im Sommer. "Ob es danach weitergeht oder nicht, war aus meiner Sicht immer offen", betonte der 52-Jährige. In Tokio trifft das deutsche Team in der Vorrunde auf Australien, Nigeria und Italien.

(L.Svenson--DTZ)

Empfohlen

In der Verlängerung: Schalke müht sich gegen Halle weiter

Schalke 04 hat seine Pflichtaufgabe im Nachsitzen erfüllt und die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht. Beim Regionalligisten Hallescher FC gewann der Bundesliga-Aufsteiger nach Rückstand noch mit 5:2 (2:2, 0:1) nach Verlängerung.

Welt- und Europameister Voigtmann beendet DBB-Karriere

Welt- und Europameister Johannes Voigtmann läuft künftig nicht mehr für die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) auf. "Ich habe mich entschieden, meine Karriere in der Nationalmannschaft nun offiziell zu beenden", sagte der 33-Jährige im Interview mit dem Münchner Merkur/tz. Er wird beim anstehenden Länderspiel in Köln verabschiedet, am Donnerstag (20.00 Uhr) trifft Deutschland zum Auftakt der WM-Qualifikation auf die Niederlande.

Elfer-Drama: Wolfsburg wendet Blamage ab

Mit Maximilian Arnold kam die Wende: Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg hat im DFB-Pokal nur mit viel Mühe eine Blamage verhindert. Das Team von Cheftrainer Tobias Strobl gewann beim Regionalligisten VSG Altglienicke nach dreimaligem Rückstand 6:5 im Elfmeterschießen und zog zum fünften Mal in Folge in die zweite Runde ein. Nach 120 Minuten hatte es 3:3 (2:2, 0:1) gestanden.

Doppelpack Johannesson: Kölner mühen sich in die zweite Runde

Dank Doppelpacker Isak Johannesson hat der 1. FC Köln die Auftakthürde im DFB-Pokal gemeistert. Das Team von Trainer René Wagner erkämpfte sich in der ersten Runde ein 2:1 (0:1) beim Drittligisten Würzburger Kickers, überzeugte dabei spielerisch aber lange nicht. Auch Jungstar Said El Mala, der nach langem Hin und Her seinen Vertrag beim FC verlängert hatte, blieb unauffällig.

Textgröße ändern: