Deutsche Tageszeitung - Werder stoppt St. Paulis Siegesserie - Dresden setzt Talfahrt fort

Werder stoppt St. Paulis Siegesserie - Dresden setzt Talfahrt fort


Werder stoppt St. Paulis Siegesserie - Dresden setzt Talfahrt fort
Werder stoppt St. Paulis Siegesserie - Dresden setzt Talfahrt fort / Foto: ©

Bundesliga-Absteiger Werder Bremen hat die Siegesserie des Spitzenreiters St. Pauli gestoppt. Das Team von Trainer Markus Anfang erkämpfte sich im Nordduell mit den Hamburgern ein 1:1 (0:0), hinkt mit nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen in der 2. Fußball-Bundesliga aber weiter den eigenen Ansprüchen hinterher.

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St. Pauli musste sich nach fünf Siegen in Folge mit einem Punkt begnügen, behauptete mit 26 Punkten jedoch die Tabellenführung. Verfolger Jahn Regensburg (22) tritt am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim Tabellenletzten FC Ingolstadt an. Die Konkurrenten Schalke 04 (22) und 1. FC Nürnberg (21) hatten den Spieltag am Freitag mit Niederlagen eröffnet.

Marvin Ducksch (62.) brachte Bremen in Führung, Finn Becker (67.) glich für die Hamburger aus. Werder liegt mit 16 Zählern weiter nur im Mittelfeld.

Dynamo Dresden setzte seine Negativserie fort. Die Mannschaft von Alexander Schmidt unterlag dem SV Sandhausen 0:1 (0:0) und verlor somit das vierte Spiel in Folge. Mit 13 Punkten nach zwölf Spielen stecken die Sachsen in der unteren Tabellenhälfte fest. Sandhausen gelang dank des Treffers von Pascal Testroet (50.) zumindest bis Sonntag der Sprung vom Relegationsplatz auf Rang 14 (12 Punkte).

Hannover 96 verpasste nach dem Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale den Befreiungsschlag in der Liga. Die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann kam trotz Führung gegen Erzgebirge Aue nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus.

Nach fünf Spielen in Folge ohne Sieg steht Hannover mit zwölf Punkten weiter in der unteren Tabellenhälfte. Auch Aue half der Punkt nicht aus dem Tabellenkeller (8) heraus.

Sebastian Kerk (4.) brachte Hannover vor 9300 Zuschauern früh in Führung, Aue war um eine Antwort bemüht, vor dem gegnerischen Tor jedoch zunächst nicht zwingend genug. Erst kurz vor der Pause glich Dimitrij Nazarov (45.+1) für die Gäste aus.

(M.Travkina--DTZ)

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