Deutsche Tageszeitung - Anfang muss in Corona-Quarantäne

Anfang muss in Corona-Quarantäne


Anfang muss in Corona-Quarantäne
Anfang muss in Corona-Quarantäne / Foto: ©

Markus Anfang wird das Thema Corona nicht los. Der ehemalige Trainer von Fußball-Zweitligist Werder Bremen muss nun in Quarantäne, weil er vom positiv getesteten Interimscoach Danijel Zenkovic beim Bremer Gesundheitsamt als Kontaktperson benannt wurde. Das berichtet der Spiegel.

Textgröße ändern:

Anfang (47) war in Bremen zurückgetreten, weil er einen gefälschten Impfpass vorgezeigt haben soll.

Neben Zenkovic war zu Wochenbeginn auch Werders Mittelfeldspieler Nicolai Rapp trotz vollständiger Impfung positiv auf Corona getestet worden. Beide werden am Samstag für die Partie bei Holstein Kiel (20.30 Uhr/Sky) nicht zur Verfügung stehen.

(Y.Leyard--DTZ)

Empfohlen

Medien: UEFA diskutiert möglichen WM-Boykott

Der Weltverband FIFA und sein WM-Investorenplan halten den internationalen Fußball weiter in Atem. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge will die Europäische Fußball-Union (UEFA) noch in der laufenden Woche eine Dringlichkeitssitzung abhalten, um über ihre weitere Reaktion auf die Pläne zu beraten. Laut Sky, ESPN und Bloomberg soll auch über einen möglichen Boykott der Weltmeisterschaft gesprochen werden.

Neuer: FC Bayern mit noch mehr Motivation

Der FC Bayern geht in die kommende Saison noch entschlossener als in die vergangene - behauptet jedenfalls Manuel Neuer. "Ich glaube, dass die Motivation gerade auch bei den Spielern da ist, noch mehr zu erreichen als in der letzten Saison", sagte der 40 Jahre alte Kapitän im Trainingslager der Münchner am Tegernsee.

Neuer signalisiert: Am Saisonende ist Schluss

Torhüter Manuel Neuer wird seine erfolgreiche Karriere am Ende der kommenden Saison aller Voraussicht nach beenden. "Es sieht schon stark danach aus, dass ich aufhöre", sagte der 40 Jahre alte Kapitän des FC Bayern am Dienstag am Rande des Trainingslagers der Münchner am Tegernsee.

FIFA: Infantino plant Verkauf von WM-Anteilen

FIFA-Chef Gianni Infantino will noch mehr Geld aus der Fußball-WM herausholen und Anteile am Turnier an private Investoren abtreten. Wie die Times, der Telegraph und die Financial Times am Dienstag berichteten, plant der Weltverband einen Verkauf von 20 bis 30 Prozent der Anteile an einem noch zu gründenden Unternehmen, das die WM kontrollieren soll. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) übte umgehend scharfe Kritik an dem Plan.

Textgröße ändern: