Deutsche Tageszeitung - Formel 1: Verstappen gewinnt in Imola

Formel 1: Verstappen gewinnt in Imola


Formel 1: Verstappen gewinnt in Imola
Formel 1: Verstappen gewinnt in Imola / Foto: © SID

Weltmeister Max Verstappen hat das vierte Saisonrennen der Formel 1 in Imola gewonnen. Hinter dem 24-jährigen Niederländer sorgte der Mexikaner Sergio Perez für einen Red-Bull-Doppelsieg, Dritter wurde Lando Norris (McLaren/Großbritannien). Ferrari-Star Charles Leclerc (Monaco) der in der WM-Wertung mit nun 86 Punkten vorne bleibt, fiel nach einem selbst verschuldeten Dreher auf Platz sechs zurück.

Textgröße ändern:

Ein sehr unterschiedliches Rennen fuhren die beiden deutschen Piloten. Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) wurde im Aston Martin Achter. Mick Schumacher im Haas verpasste nach einem Fehler in der ersten Runde die Chance auf die erhofften ersten WM-Punkte und landete auf Platz 17.

Ein Desaster erlebte Rekord-Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien). Der Mercedes-Star musste nicht nur mitansehen, wie sein Landsmann und Teamkollege George Russell Vierter wurde und er selbst nur auf Platz 13 landete - Hamilton wurde zudem von Verstappen überrundet.

(L.Svenson--DTZ)

Empfohlen

Rekordablöse: Wamser wechselt von Bayer zu ManCity

Die Bundesliga muss den Abgang einer weiteren Fußball-Nationalspielerin verkraften. Carlotta Wamser verlässt Bayer Leverkusen und wechselt zum englischen Meister Manchester City. Das gaben beide Vereine am Montag bekannt. Bis zu 650.000 Euro inklusive Boni könnten laut Bild-Zeitung als Ablöse für die 22-Jährige fließen, damit würde Wamser zum Rekordtransfer der Bundesliga aufsteigen.

Kosicke: "Geht nicht um eine Übernahme"

Berater Marc Kosicke hat die Kritik von Uli Hoeneß an seiner Rolle als Berater und Co-Trainer des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp zurückgewiesen. "Es geht nicht um eine Übernahme", sagte Kosicke der Frankfurter Rundschau auf Hoeneß' Vorwurf des "friendly takeover" und ergänzte: "Es geht einfach darum, die richtigen Dinge zu tun."

Platini zu FIFA-Machtkampf: Infantino "muss gehen"

Im Machtkampf beim Fußball-Weltverband sieht auch der Ex-Chef von Gianni Infantino keine Zukunft für den FIFA-Präsidenten. Er "muss gehen", sagte Michel Platini, der einst als Boss der Europäischen Fußball-Union (UEFA) eng mit seinem damaligen Generalsekretär Infantino zusammenarbeitete.

Vor Zverevs erster Nachtschicht: Becker glaubt an Finaleinzug

Mit einer Nachtschicht startet Alexander Zverev in seine Titelmission bei den US Open - und geht es nach Boris Becker, dann stehen die Chancen gut, dass es der Auftakt einer weiteren Erfolgsgeschichte des French-Open-Gewinners wird. "Ich glaube, er hat große Chancen, das dritte Grand-Slam-Finale zu erreichen. Das ist wirklich machbar", sagte Becker in seinem Podcast mit Andrea Petkovic: "Er hat eine Riesenchance."

Textgröße ändern: