Deutsche Tageszeitung - Deutsche Hockey-Frauen verpassen WM-Finale

Deutsche Hockey-Frauen verpassen WM-Finale


Deutsche Hockey-Frauen verpassen WM-Finale
Deutsche Hockey-Frauen verpassen WM-Finale / Foto: © SID

Die deutschen Hockey-Frauen haben bei der Weltmeisterschaft das Finale verpasst. Die Mannschaft von Bundestrainer Valentin Altenburg verlor im Halbfinale in Terrassa/Spanien am Samstag gegen Argentinien im Penalty-Shootout 2:4. Nach 60 Minuten hatte es 2:2 (1:2) gestanden. Am Sonntag (18.30 Uhr/DAZN) geht es nun gegen Australien um Bronze, es wäre die erste WM-Medaille seit 24 Jahren.

Textgröße ändern:

Agustina Gorzelany (14.) und Agustina Albertarrio (27.) erzielten die Tore für die Südamerikanerinnen. Für die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB), die erstmals seit 2010 wieder in einem WM-Halbfinale stand, trafen Hanna Granitzki (1.) und Charlotte Stapenhorst (44.). Am Ende hatte Argentinien die besseren Nerven.

Der zweimalige Weltmeister spielt am Sonntag im Finale (21.30 Uhr/DAZN) gegen den Rekordtitelträger Niederlande, der sein Halbfinale zuvor gegen Australien mit 1:0 (0:0) für sich entschieden hatte.

(W.Uljanov--DTZ)

Empfohlen

Uli Hoeneß vergleicht Michael Olise mit Arjen Robben

Michael Olise gilt als einer der wichtigsten Akteure im Kader des FC Bayern München. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hebt dessen technische Fähigkeiten hervor und stellt ihn sogar in einen direkten Vergleich mit dem früheren Weltstar Arjen Robben, wobei er Olise eine noch höhere Präzision beim Schuss attestiert.

Vuelta: Trauernde Norweger mit Doppelsieg

Norwegens Radprofis haben am Todestag ihres Königs Harald einen emotionalen Doppelsieg bei der Spanien-Rundfahrt gefeiert. Mit Trauerflor am Arm gewann Anders Leknessund die erste Bergankunft der 81. Vuelta als Ausreißer vor seinem Landsmann Tobias Halland Johannessen, beide fahren für das norwegische Team Uno-X Mobility. Superstar Tadej Pogacar baute seinen Vorsprung an der Spitze des Gesamtklassements auf der siebten Etappe weiter aus.

Kaum Perspektiven für Andrich: "Kein neuer Stand"

Trotz des Abschieds von Exequiel Palacios hat sich die Perspektive von Robert Andrich bei Bayer Leverkusen nicht verändert. "Es gibt keinen neuen Stand", sagte Trainer Carles Martínez vor dem Bundesliga-Auftakt bei der SV Elversberg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Seine "Wahrnehmung" sei "die gleiche" wie eine Woche zuvor, betonte der Spanier.

Keine Perspektive für Andrich: "Rede nicht mit ihm"

Trotz des Abschieds von Exequiel Palacios hat sich die Perspektive von Robert Andrich bei Bayer Leverkusen nicht verbessert. "Ehrlich gesagt rede ich nicht mit ihm, die Situation mit Andrich ist unverändert", sagte Trainer Carles Martínez vor dem Bundesliga-Auftakt bei der SV Elversberg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky). Seine "Wahrnehmung" sei "die gleiche" wie zuvor, betonte der Spanier.

Textgröße ändern: