Deutsche Tageszeitung - Frankfurt träumt vom Achtelfinale: "Glauben an unsere Chance"

Frankfurt träumt vom Achtelfinale: "Glauben an unsere Chance"


Frankfurt träumt vom Achtelfinale: "Glauben an unsere Chance"
Frankfurt träumt vom Achtelfinale: "Glauben an unsere Chance" / Foto: © SID

Eintracht Frankfurts Kapitän Sebastian Rode hat nach dem Punktgewinn gegen Tottenham Hotspur das Achtelfinale der Champions League ins Visier genommen. "Wir sind voll da. Wir glauben an unsere Chance - und die wollen wir auch nutzen", sagte der 31-Jährige nach dem 0:0. Nach der Hälfte der Gruppenphase liegen die Hessen mit vier Zählern gleichauf mit den Spurs.

Textgröße ändern:

Das Rückspiel gegen Tottenham in London am kommenden Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) sei im Kampf um die ersten beiden Plätze "richtungweisend", betonte Rode: "Es gilt, nicht zu verlieren. Dann wird es in den letzten beiden Spielen spannend." Sporting Lissabon führt die Gruppe D mit sechs Punkten an, Olympique Marseille steht bei drei Zählern.

"Ich glaube nicht, dass wir von Druck reden müssen", sagte Kevin Trapp. Vielmehr habe die Eintracht die Chance aufs Weiterkommen, "das ist etwas unglaublich Schönes. Sicherlich hat Tottenham einen größeren Druck". In London werde die SGE nicht taktieren, kündigte der Nationaltorhüter an: "Alles andere wäre nicht unser Stil."

Obwohl die Eintracht gegen Tottenham den ersten Heimsieg in der Königsklasse erneut verpasste, war Trainer Oliver Glasner zufrieden. "Das war ein sehr guter Auftritt. Mit dem Punkt können wir gut leben", sagte der Österreicher, der ein Sonderlob an Routinier Makoto Hasebe verteilte: "Es war eine Weltklasse-Leistung. Wie er Harry Kane bearbeitet hat, das war großartig."

(M.Dylatov--DTZ)

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: