Deutsche Tageszeitung - Bietigheim verliert Champions-League-Finale

Bietigheim verliert Champions-League-Finale


Bietigheim verliert Champions-League-Finale
Bietigheim verliert Champions-League-Finale / Foto: © SID

Die Handballerinnen der SG BBM Bietigheim haben den Triumph in der Champions League verpasst. Im Endspiel in Budapest unterlag das Team von Coach Jakob Vestergaard den Lokalmatadoren von Györi ETO KC mit 23:30 (12:17) und musste sich bei seiner Premiere bei einem Final Four der Königsklasse mit dem zweiten Platz begnügen.

Textgröße ändern:

Bietigheim lief von Beginn an einem Rückstand hinterher und lag zeitweise mit sieben Toren im Rückstand. Als sich der deutsche Meister nochmals bis auf vier Treffer herankämpfte (17:21), keimte Hoffnung auf. Doch die Gastgeberinnen erwiesen sich als zu stark, auch die fünf Tore von Bietigheims Schwedin Sofia Hvenfelt genügten nicht.

Zuvor hatte Nationalmannschaftskapitänin Alina Grijseels mit Metz HB das Spiel um Platz drei verloren. Im kleinen Finale unterlag der französische Topklub gegen Team Esbjerg aus Dänemark 33:37 (18:18).

Das Team um Grijseels, die als beste Werferin zehn Tore erzielte und zur kommenden Saison zu CSM Bukarest wechselt, hatte am Vortag das Halbfinale gegen Bietigheim mit 29:36 verloren.

(A.Nikiforov--DTZ)

Empfohlen

Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich "uneingeschränkt" hinter Infantino

Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa ihrem umstrittenen Präsidenten Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. "Im Anschluss an ein Treffen in Rabat bekräftigten der Fifa-Generalsekretär und die anwesenden Mitglieder der Fifa-Geschäftsleitung ihre uneingeschränkte Unterstützung für Fifa-Präsident Gianni Infantino", hieß es am späten Mittwochabend in einer Erklärung. Zugleich wurden in der den Weltfußball in Atem haltenden Investoren-Affäre "Fehler" eingestanden.

Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich hinter Infantino

Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa ihrem umstrittenen Präsidenten Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. "Im Anschluss an ein Treffen in Rabat bekräftigten der Fifa-Generalsekretär und die anwesenden Mitglieder der Fifa-Geschäftsleitung ihre uneingeschränkte Unterstützung für Fifa-Präsident Gianni Infantino", hieß es am späten Mittwochabend in einer Erklärung. Zugleich wurden in der den Weltfußball in Atem haltenden Investoren-Affäre "Fehler" eingestanden.

FIFA-Statement: Rückendeckung für Infantino

Ein angedeutetes Fehlereingeständnis, aber keine Spur von Rücktrittsgedanken - und ein satter Gegenangriff auf seine Kritiker: FIFA-Präsident Gianni Infantino bleibt nach einem Krisentreffen im Amt. Wie der Fußball-Weltverband am späten Mittwochabend mitteilte, habe der 56-jährige Schweizer bei der Zusammenkunft mit ranghohen Funktionären im FIFA-Büro für Afrika klare Rückendeckung erfahren.

Fehlstart der Hartplatzsaison: Zverev scheitert in Montréal

Alexander Zverev hat seine Hartplatzsaison mit einem herben Dämpfer eröffnet. In Spiel eins nach der Finalniederlage von Wimbledon verlor der Weltranglistendritte nach dürftiger Leistung mit 7:6 (7:3), 2:6, 4:6 gegen den Niederländer Tallon Griekspoor. Damit ist das ATP-Masters in Montréal für den 29-Jährigen schon wieder beendet.

Textgröße ändern: