Deutsche Tageszeitung - Nach Wimbledon-Aus: Kerber vermeidet Aussagen zu Zukunft

Nach Wimbledon-Aus: Kerber vermeidet Aussagen zu Zukunft


Nach Wimbledon-Aus: Kerber vermeidet Aussagen zu Zukunft
Nach Wimbledon-Aus: Kerber vermeidet Aussagen zu Zukunft / Foto: © SID

Angelique Kerber hat nach ihrem schwer frustrierenden Erstrundenaus in Wimbledon Aussagen zu ihrer Zukunft vermieden. "Weiß ich nicht, mit den Gedanken bin ich nicht hergekommen", sagte die 36-Jährige auf die Frage, ob es ihr letzter Auftritt als Profi beim Grand-Slam-Turnier war, das sie 2018 gewinnen konnte.

Textgröße ändern:

Kerber hatte am Dienstag mit 5:7, 3:6 gegen die kasachische Weltranglisten-35. Julija Putinzewa verloren und muss damit die nächste schwere Enttäuschung verdauen. "Aber trotzdem ist Wimbledon mein Wimbledon", sagte die frühere Weltranglistenerste. Die schönen Momente habe sie immer in ihrem Kopf und das werde auch so bleiben.

Nächstes großes Ziel von Kerber sind nun die Olympischen Spiele in Paris. "Wir werden uns jetzt wie immer nach dem Turnier hinsetzen", sagte die Linkshänderin. Dann werde sie versuchen, sich optimal auf das Sandplatzturnier vorzubereiten.

(A.Stefanowych--DTZ)

Empfohlen

Wolfsburg will kein "FC Bayern der 2. Liga" sein

Aufsichtsratschef Sebastian Rudolph vom Fußball-Zweitligisten VfL Wolfsburg sieht seinen Klub nicht als "FC Bayern der 2. Liga". Zwar nehme der VfL die Favoritenrolle an, den Bayern-Vergleich wolle er jedoch nicht mittragen. "Der FC Bayern steht für Erfolg, harte Arbeit und höchste Ansprüche. Von den Vergleichen halte ich aber nichts, weil sie für jeden bequem sind, die uns in die Favoritenrolle schieben", sagte Rudolph der Sport Bild.

Neugebauer mit "viel Zuversicht" Richtung EM

Zehnkampf-Weltmeister Leo Neugebauer schaut entspannt Richtung Leichtathletik-EM in Birmingham. "Das Selbstvertrauen stimmt, daher gehe ich mit sehr viel Zuversicht in die EM", sagte der 26-Jährige im Interview mit der Sport Bild.

Masters in Montréal: Hanfmann weiter, Altmaier raus

Yannick Hanfmann ist beim ATP-Masters in Montréal in die dritte Runde eingezogen. Der 34-Jährige setzte sich in seinem zweiten Match gegen den an Nummer sechs gesetzten italienischen French-Open-Finalisten Flavio Cobolli mit 7:6 (7:5), 7:6 (7:2) durch. Hanfmann verwandelte nach 02:09 Stunden seinen vierten Matchball und trifft nun auf Nuno Borges (Portugal) oder Tomás Martín Etcheverry (Argentinien/Nr. 26).

Tennis: Alcaraz sagt auch für Cincinnati ab

Tennisstar Carlos Alcaraz muss wegen seiner anhaltenden Handgelenksverletzung weiter pausieren und hat seine Teilnahme am ATP-Masters in Cincinnati (ab 13. August) abgesagt. Das teilten die Turnierveranstalter mit. Der Weltranglistenzweite aus Spanien, der auf der Meldeliste gestanden hatte, kann seinen Titel damit nicht wie erhofft verteidigen.

Textgröße ändern: