Deutsche Tageszeitung - Guardiola verkündet Haaland-Babyglück

Guardiola verkündet Haaland-Babyglück


Guardiola verkündet Haaland-Babyglück
Guardiola verkündet Haaland-Babyglück / Foto: © SID

Pep Guardiola hat sich nach dem ersehnten Sieg mit Manchester City zum Jahresabschluss gegen Leicester City verplappert. Nach dem 2:0-Auswärtserfolg war der spanische Trainer wohl so erleichtert, dass er etwas verkündete, was eigentlich seinem Stürmer-Star Erling Haaland vorbehalten gewesen wäre.

Textgröße ändern:

Haaland sei "müde, denn er hat viele Minuten gespielt und ist in den vergangenen Tagen zum ersten Mal Vater geworden", sagte Guardiola nach dem erst zweiten Sieg für die Skyblues in den vergangenen 14 Pflichtspielen: "Das sind viele Emotionen und ein paar aufregende Tage für ihn." Dabei hatte Haaland selbst diese Neuigkeit noch gar nicht an die Öffentlichkeit gebracht.

Lediglich ein bei Instagram veröffentlichtes Foto hatte angedeutet, dass er und seine Freundin Isabel Haugseng Johansen Eltern werden: Mit Daumen im Mund und einem Ball unter seinem Trikot. Das Foto entstand jedoch im Oktober. Die Geburt verkündete also sein Coach, Haaland selbst äußerte sich bislang noch nicht dazu.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

"Fatales Zeichen": Neuendorf kritisiert FIFA-Pläne

DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat die Investorenpläne des Fußball-Weltverbands FIFA scharf kritisiert. Es sei "ein fatales Zeichen, die Fußball-WM für Investoren zu öffnen. Der Fußball lebt von der Akzeptanz der Gesellschaft, wir dürfen ihn nicht zum Spielball von Investoren machen", sagte Neuendorf in einem Interview mit der Sportschau und dem ZDF.

Fifa-Pläne für Teilverkauf von Fußball-WM sorgen für heftige Kritik

Die Pläne des Weltfußballverbandes Fifa für einen Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft an private Investoren sorgen international für heftige Kritik. "Viele im europäischen Fußball sehen die Pläne der Fifa als absoluten Angriff auf den Fußball an", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Hans-Joachim Watzke, dem Magazin "Kicker" in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview. "Hände weg von unserem Spiel", warnte auch EU-Sportkommissar Glenn Micallef.

Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf FIFA-Pläne

Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf das Vorhaben des Weltverbandes FIFA reagiert, Anteile der Fußball-WM an private Investoren zu verkaufen. "Die Entscheidung über die Organisation und Vermarktung sportlicher Wettbewerbe liegt natürlich in der Verantwortung der Sportverbände. Da respektiert die Bundesregierung selbstverständlich auch die Autonomie des Sports und die Unabhängigkeit der Sportverbände, die wirklich ein hohes Gut sind", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer.

Bayern-Zugang Brown: Auf Rummenigges Spuren

Nathaniel Brown hielt stolz die Nummer 11 in die Kameras, die beim FC Bayern schon Stars wie Karl-Heinz-Rummenigge, Stefan Effenberg oder Champions-League-Finalheld Kingsley Coman getragen hatten. Und auch die salbungsvollen Worte von Max Eberl hörte der Münchner Neuzugang nur zu gerne.

Textgröße ändern: