Deutsche Tageszeitung - Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 22. Februar

Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 22. Februar


Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 22. Februar
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 22. Februar / Foto: © SID

Niko Kovac peilt in der Fußball-Bundesliga seinen ersten Sieg mit Borussia Dortmund an. Nach den Pleiten gegen den VfB Stuttgart und beim VfL Bochum soll es für den neuen Trainer im dritten Anlauf ab 18.30 Uhr gegen Union Berlin klappen. Am Nachmittag empfängt unter anderem Schlusslicht Holstein Kiel Meister Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach trifft um 15.30 Uhr auf den FC Augsburg.

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In Lenzerheide stehen bei der Biathlon-WM die Staffel-Wettbewerbe auf dem Programm. Ab 12.05 Uhr ist das deutsche Frauen-Quartett um Verfolgungs-Weltmeisterin Franziska Preuß gefordert, ab 15.05 Uhr sind die gebeutelten DSV-Männer dran.

Schwergewichts-Hoffnung Agit Kabayel kämpft in Riad um seine WM-Chance. Der deutsche Profiboxer bekommt es im WBC-Ausscheidungskampf mit dem Chinesen Zhilei Zhang zu tun, bei einem Sieg würde sich der 32-Jährige zum Interims-Champion des Verbandes krönen - und hätte als Pflichtherausforderer Anspruch auf ein Duell mit dem ukrainischen Weltmeister Alexander Usyk. Los geht es gegen 18.15 Uhr.

(A.Nikiforov--DTZ)

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Bundeskanzler Friedrich Merz holt die frühere Fußball-Nationalspielerin Nadine Keßler einem Bericht des Handelsblatts zufolge in sein Regierungsteam. Die 38-Jährige, bisher UEFA-Direktorin für den Frauenfußball, soll demnach als Staatsministerin für Sport und Ehrenamt auf Christiane Schenderlein folgen. Die Europäische Fußball-Union kommentierte dies auf Anfrage zunächst nicht.

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Sein Kommen war lange ausgemacht, doch als frischgebackener Bundestrainer wollte sich Jürgen Klopp dann doch nicht auf dem Internationalen Trainer-Kongress an seiner alten Wirkungsstätte Mainz präsentieren. Sein Auftritt dort hätte ihm "in den nächsten Tagen und Wochen um die Ohren fliegen" können, damit entschuldigte sich der 59-Jährige in einer Grußbotschaft für sein Fernbleiben. Klopp wurde von DFB-Sportdirektor Rudi Völler vertreten.

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