Deutsche Tageszeitung - FC Bayern muss 100.000 Euro Geldstrafe zahlen

FC Bayern muss 100.000 Euro Geldstrafe zahlen


FC Bayern muss 100.000 Euro Geldstrafe zahlen
FC Bayern muss 100.000 Euro Geldstrafe zahlen / Foto: © SID

Rekordmeister Bayern München kommt das Fehlverhalten seiner Fans teuer zu stehen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte die Bayern wegen unsportlichen Verhaltens der Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro. Davon können die Münchner 33.000 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Die Bayern-Fans hatten beim Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund am 30. November 2024 mindestens 100 pyrotechnische Gegenstände entzündet.

Textgröße ändern:

Zudem verurteilte das DFB-Sportgericht Werder Bremen zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt knapp 80.000 Euro. Die Werder-Fans hatten sowohl im Pokalspiel gegen Zweitligist Darmstadt als auch im Ligaspiel in Dortmund pyrotechnische Gegenstände entzündet.

(L.Møller--DTZ)

Empfohlen

Außenbandverletzung: Banks fehlt der U21 und Augsburg

Die deutsche U21-Fußball-Nationalmannschaft muss im abschließenden EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien am Dienstag (18.00 Uhr/ProSieben Maxx) ohne Noahkai Banks auskommen. Wie dessen Klub FC Augsburg am Sonntag mitteilte, zog sich Banks am Mittwoch beim 4:1 der DFB-Auswahl auf Malta eine Außenbandverletzung im rechten Knie zugezogen. Damit wird der Innenverteidiger auch dem Bundesligisten vorerst fehlen.

Verstappens Erlösung im Chaos von Malaysia - Antonelli stark

Prasselnder Regen, streikende Autos, verspäteter Start - und am Ende die Erlösung für Max Verstappen: Die Formel 1 hat eine chaotische Rückkehr nach Malaysia erlebt, Red-Bull-Star Verstappen fuhr dabei allen davon und feierte endlich seinen ersten Sieg des Jahres. Dahinter erlebte George Russell den nächsten brutalen und wohl entscheidenden Rückschlag im Mercedes-Duell mit Kimi Antonelli um den Titel.

Malaysia: Start der Formel 1 fast 100 Minuten verspätet

Regen und Motorenprobleme: Der Grand Prix der Formel 1 in Malaysia hat nach einigem Chaos deutlich später als geplant begonnen. Etwa 40 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start um 9.00 Uhr deutscher Zeit zogen die Wolken auf, die Start-Ziel-Gerade stand schnell unter Wasser, es blitzte und donnerte. Erst um 10.39 Uhr deutscher Zeit ging es dann, auf schnell trocknender Strecke, los. Auch Schwierigkeiten mit den Regeneinstellungen der in diesem Jahr neuen Hybridantriebe hatten für Verzögerungen gesorgt.

Starker Regen in Malaysia: Start der Formel 1 verzögert

Der Grand Prix der Formel 1 in Malaysia beginnt aufgrund plötzlicher, heftiger Regenfälle später als geplant. Etwa 40 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start um 9.00 Uhr deutscher Zeit zogen die Wolken auf, die Start-Ziel-Gerade stand schnell unter Wasser, es blitzte und donnerte. Eine neue Startzeit verkündete die Rennleitung zunächst nicht, gegen 9.00 Uhr ging das Medical Car auf die Strecke, um die Verhältnisse zu bewerten. Es regnete immer noch stark, die Wetterverhältnisse in Sepang können sich aber schnell ändern.

Textgröße ändern: