Deutsche Tageszeitung - US-Einreiseverbot: Olympia-Organisatoren bleiben optimistisch

US-Einreiseverbot: Olympia-Organisatoren bleiben optimistisch


US-Einreiseverbot: Olympia-Organisatoren bleiben optimistisch
US-Einreiseverbot: Olympia-Organisatoren bleiben optimistisch / Foto: © AFP

Die Organisatoren der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles glauben nicht, dass das jüngst verhängte Einreiseverbot von US-Präsident Donald Trump für zwölf Länder Auswirkungen auf die Spiele hat. Die Regierung habe "sehr deutlich" gemacht, dass die Anordnung die Veranstaltung nicht beeinflussen werde, sagte Casey Wasserman, Chef des Organisationskomitees.

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Trump hatte die neue Einreisebeschränkung am Mittwoch erlassen, wonach Staatsbürger aus Afghanistan, Äquatorialguinea, Eritrea, Haiti, Iran, Jemen, der Demokratischen Republik Kongo, Libyen, Myanmar, Somalia, dem Sudan und dem Tschad außer in Ausnahmefällen ab dem 9. Juni nicht mehr in die USA einreisen dürfen.

Wasserman betonte gleichwohl, er sei sich sicher, dass alle Athleten und alle Mitglieder der Olympischen Bewegung 2028 in die USA einreisen werden können. "In der Verfügung war klar, dass die Olympischen Spiele einer besonderen Rücksicht bedürfen, und ich danke der Regierung, dass sie dies erkannt hat", sagte er. Die Olympische Bewegung - von Athleten über Offizielle bis hin zu Medienvertretern - würden laut dem Funktionär von den Beschränkungen nicht betroffen sein.

(U.Stolizkaya--DTZ)

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