Deutsche Tageszeitung - WNBA-Finals: Nächste Niederlage für Sabally

WNBA-Finals: Nächste Niederlage für Sabally


WNBA-Finals: Nächste Niederlage für Sabally
WNBA-Finals: Nächste Niederlage für Sabally / Foto: © SID

Basketballstar Satou Sabally hat nach einer schwachen ersten Hälfte auch das zweite Finale mit Phoenix Mercury in der US-Profiliga WNBA verloren. Die deutsche Nationalspielerin aus Berlin traf beim 78:91 bei den Las Vegas Aces bis zur Pause kaum Würfe aus dem Feld und fand zu spät ihren Rhythmus, in der Best-of-seven-Serie steht es nun 0:2.

Textgröße ändern:

Sabally, die um ihren ersten WNBA-Titel spielt, stand vor der zweiten Halbzeit bei nur vier Punkten, konnte sich dann aber enorm steigern. Am Ende verbuchte die 27-Jährige 22 Zähler und kam auf neun Rebounds, zu holen war gegen die Aces aber nichts mehr.

Für Las Vegas verbuchte MVP A'ja Wilson 28 Punkte, Topscorerin war Jackie Young (32). Weiter geht es am Mittwoch und Freitag (Ortszeit) mit zwei Spielen in Phoenix. Mindestens ein Sieg muss her, damit der Traum von der WNBA-Krone nicht frühzeitig platzt.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Neue Hurts-Diagnose: Thrombose und Lungenembolie

Den Philadelphia Eagles droht das Saisonaus ihres Star-Quarterbacks Jalen Hurts. Wie der Super-Bowl-Champion von 2025 am Montag bekannt gab, ist es um den Gesundheitszustand seines Spielmachers Jalen Hurts schlechter bestellt als bisher angenommen. Nach weitergehenden Untersuchungen des an der Wade verletzten 28-Jährigen sei eine tiefe Venenthrombose sowie eine beidseitige Lungenembolie diagnostiziert worden.

Göttlich mahnt zur Weitsicht bei 50+1

Liga-Vizepräsident Oke Göttlich warnt nach dem Urteil des Bundeskartellamtes in der Debatte um die "50+1-Regel" zur Weitsicht. "Wenn wir dann einfach zu bold da reingehen und zu aggressiv, dann werden wir natürlich das Klagerisiko erhöhen. Und da müssen wir als Funktionäre, denen es momentan da obliegt zu verhandeln und zu sprechen, natürlich auch Acht geben", sagte der Präsident des FC St. Pauli im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

München drückt aufs Tempo: "Haben keine Zeit zu vertrödeln"

Die bayerische Staatsregierung und die Landeshauptstadt München drücken bei der Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele aufs Tempo. "Wir haben keine Zeit zu vertrödeln", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne). "Wir wollen uns jetzt fit machen für Olympia", betonte das Stadtoberhaupt. Die deutsche Bewerbung gilt bereits für 2036 sowie danach für 2040 und 2044.

Schwerer Schlag für den Club: Zoma muss operiert werden

Schwerer Schlag für den 1. FC Nürnberg: Senkrechtstarter Mohamed Ali Zoma muss wie befürchtet an der linken Schulter operiert werden und fällt mindestens bis zur Winterpause aus. Der italienische Neu-Nationalspieler war in den vergangenen Wochen mit seinen Toren und starken Leistungen Garant für den Aufschwung beim Club, der in der 2. Liga als Zweiter auf Aufstiegskurs ist.

Textgröße ändern: