Deutsche Tageszeitung - Transfercoup: Bayern-Basketballer verpflichten Dinwiddie

Transfercoup: Bayern-Basketballer verpflichten Dinwiddie


Transfercoup: Bayern-Basketballer verpflichten Dinwiddie
Transfercoup: Bayern-Basketballer verpflichten Dinwiddie / Foto: © SID

Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat einen namhaften Neuzugang präsentiert. Der langjährige NBA-Profi Spencer Dinwiddie unterschreibt beim Team von Weltmeistertrainer Gordon Herbert einen Vertrag bis zum Saisonende, wie die Münchner mitteilten. Zuletzt hatte der 32-Jährige in der NBA bei den Charlotte Hornets unter Vertrag gestanden, war aber vergangene Woche noch vor Saisonstart entlassen worden.

Textgröße ändern:

"Spencer ist ein elektrisierender Spieler, er kann scoren und für andere kreieren und hatte große Jahre in der NBA", sagte Herbert, der Dinwiddie aus der gemeinsamen Zeit bei den Brooklyn Nets kennt, für die Herbert in der Saison 2019/2020 als Coaches Consultant tätig war.

In der vergangenen Saison hatte Dinwiddie für die Dallas Mavericks 79 Spiele absolviert, schon von 2021 bis 2023 war der Guard im ehemaligen Team von Ikone Dirk Nowitzki unter anderem an der Seite von Superstar Luka Doncic aufgelaufen.

Insgesamt spielte Dinwiddie in elf Jahren für fünf verschiedene Franchises in der besten Basketballliga der Welt. Die Detroit Pistons hatten ihn 2014 an 38. Stelle im Draft gewählt, neben den Mavs und den Nets lief Dinwiddie noch für die Los Angeles Lakers und Washington Wizards auf. Für die Hornets absolvierte er zuletzt nur Vorbereitungsspiele.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Medien: Adeyemi will Wechsel nach Barcelona

Fußball-Nationalspieler Karim Adeyemi strebt einen Wechsel von Borussia Dortmund zum spanischen Meister FC Barcelona an. Medienberichten (unter anderem Sky, Marca) zufolge hat der 24-Jährige eine mündliche Einigung mit den Katalanen erzielt, bei denen er auf den ehemaligen Bundestrainer Hansi Flick treffen würde. Nach SID-Informationen ist eine Einigung zwischen den Vereinen allerdings noch weit entfernt.

Schiri-Boss Collina weist Kritik aus Ägypten zurück

FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina hat die aus Ägypten geäußerte Vermutung einer Bevorteilung von Lionel Messi bei der WM scharf zurückgewiesen. "Unbegründete Anschuldigungen haben in unserem Sport keinen Platz", wird der Italiener auf der Homepage des Weltverbandes zitiert, ohne einen konkreten Fall zu nennen. Collina fügte aber vielsagend an: "Niemand kann behaupten, dass Schiedsrichterentscheidungen von irgendjemandem beeinflusst werden können, nicht einmal vom FIFA-Präsidenten."

Debüt naht: Segner erstmals auf der Bank der All Blacks

Das Debüt von Rugby-Profi Anton Segner für die neuseeländische Nationalmannschaft steht unmittelbar bevor. Wie die All Blacks in der Nacht auf Donnerstag bekanntgaben, wird der 24-Jährige im Spiel der Nations Championships gegen Italien am Samstag erstmals auf der Bank sitzen.

Wieder kein Deutscher am Sachsenring: "Nicht zufriedenstellend"

Auch in diesem Jahr können die vielen Fans beim Großen Preis von Deutschland am Sachsenring keinem deutschen Rennfahrer zujubeln, die Flaute soll kein Dauerzustand werden. "Deutschland braucht wieder Teilnehmer in der Motorrad-WM, das steht außer Frage", sagte ADAC-Sportpräsident Gerd Ennser auf SID-Anfrage: "Die aktuelle Situation ohne nationale Fahrer in den WM-Klassen ist nicht zufriedenstellend."

Textgröße ändern: