Deutsche Tageszeitung - "Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl

"Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl


"Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl
"Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl / Foto: © SID

Die amerikanischen Medien schreiben den Triumph der Seattle Seahawks der überragenden Defense zu. Die US-Pressestimmen zum 60. Super Bowl.

Textgröße ändern:

New York Times: "Die Seahawks schubsen Drake Maye und die Patriots herum. Sie ersticken Maye geradezu. Sie sind vor zwölf Jahren mit einer dominanten Defense zum Titel gestürmt - und sie haben es wieder getan."

Seattle Times: "WIEDERGUTMACHUNG! Die Seahawks-Defense dominiert die Patriots. Die traumatische Niederlage von 2015 ist nicht vergessen, aber sie schmerzt nun weniger."

Washington Post: "Eine der dominantesten Defensivleistungen der Super-Bowl-Geschichte, die Seahawks quälen Drake Maye bis fast in die Aufgabe."

Boston Globe: "Die Seahawks ruinieren das Ende einer magischen Patriots-Saison. Ein schlechter Abend für das mieseste Spiel des Jahres. Nicht von der Statistik täuschen lassen: Drake Maye konnte nie agieren, wenn es drauf ankam - und das war nicht seine Schuld."

USA: "Die Geschichte dieses Super Bowls wurde von der Defense geschrieben. Und von Kenneth Walker. Und irgendwie auch von Jason Myers. Die Defense der Seahawks nennt sich selbst DARK SIDE - es ist eine der besten jemals."

Los Angeles Times: "Seahawks zerbröseln die Patriots. Es ist nicht mehr die Legion of Boom - aber in der Team-Historie von Seattle ist Platz für mehr als eine Defense, die alles erstickt."

(W.Novokshonov--DTZ)

Empfohlen

DFB-Team trainiert mit Wirtz und Burkardt

Mit den "Nothelfern" Florian Wirtz und Jonathan Burkardt hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr Abschlusstraining für das Nations-League-Spiel gegen Griechenland bestritten. Das Duo war von Bundestrainer Jürgen Klopp für das Duell am Sonntag (20.45 Uhr/ARD) in Augsburg nach den Verletzungen von Jamal Musiala (Faserriss) und Kai Havertz (Zerrung) vorzeitig zum Team beordert worden. Ursprünglich sollten Wirtz und Burkardt erst für die Partien drei und vier in der Nationenliga im Aufgebot stehen.

116 Millionen Dollar: Basketballstar Curry bleibt bei Warriors

Basketballstar Stephen Curry (38) bleibt bis 2028 bei den Golden State Warriors. Das teilte der NBA-Klub am Freitag mit. Medienberichten zufolge erhält der viermalige Champion einen Vertrag über 116 Millionen Dollar.

Klopp wirbt für Olympia: "Es wird Zeit"

Bundestrainer Jürgen Klopp hat kurz vor der Entscheidung über den deutschen Bewerber intensiv für eine Austragung der Olympischen Spiele geworben. "Ich wünsche mir, dass wir sowas nochmal haben", sagte der 59-Jährige der Sportschau: "Ich würde mich sehr freuen, weil es ein Ziel ist, auf das man hinarbeitet und anschließend einen Wert hat, den man weiterhin nutzen kann."

Ernüchterung in Italien: "War das schon alles?"

Kein Tor, wenig Ideen und eine verdiente Heimpleite: Das 0:2 (0:1) gegen Belgien bei der Rückkehr von Nationaltrainer Roberto Mancini hat in Italien für lange Gesichter gesorgt. "Italien, war das schon alles? Das war nicht der Neuanfang, den wir uns vorgestellt hatten - weder ein Sieg noch ein ansehnliches Spiel", schrieb die Gazzetta dello Sport nach der Niederlage zum Start in die Nations League.

Textgröße ändern: