Deutsche Tageszeitung - Wembanyama wie eine Wand: Spurs schlagen Pistons

Wembanyama wie eine Wand: Spurs schlagen Pistons


Wembanyama wie eine Wand: Spurs schlagen Pistons
Wembanyama wie eine Wand: Spurs schlagen Pistons / Foto: © SID

Angeführt von Abwehrriese Victor Wembanyama haben die San Antonio Spurs im Topspiel der NBA ein Zeichen gesetzt und die Siegesserie der Detroit Pistons gestoppt. Beim Duell in der Motor City setzten sich die Texaner mit 114:103 durch, für Detroit war es in der Basketball-Profiliga die erste Niederlage nach fünf aufeinanderfolgenden Siegen.

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Wembanyama verbuchte 21 Punkte und 17 Rebounds, hinzu kamen sechs Blocks. Topwerfer der Spurs, hinter Meister Oklahoma City Thunder Zweiter im Westen, war Devin Vassell (28). Bei den Pistons, der Nummer eines im Osten, glänzte vor allem Jalen Duren - dem Center gelang mit 25 Punkten und 14 Rebounds wie dem Franzosen Wembanyama ein Double-Double.

"Wir haben bestätigt, dass wir uns entwickeln", sagte Wembanyama nach dem intensiven und physischen Spiel, "es war ein guter Test." San Antonio feierte bereits den neunten Sieg nacheinander.

Auch Vassell war sehr zufrieden. "Sie haben versucht, ihr Spiel durchzubringen. Wir haben versucht, schnell umzuschalten, die Angriffe zu stoppen und freie Mitspieler zu finden. Genau das haben wir getan", meinte der Topscorer.

(P.Hansen--DTZ)

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und Julian Nagelsmann gehen nach dem frühen WM-Aus der Nationalmannschaft getrennte Wege. Der bis 2028 laufende Vertrag des Bundestrainers wurde mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Das teilte der DFB am Freitag vier Tage nach dem verlorenen Sechzehntelfinale in Foxborough gegen Paraguay (3:4 i.E.) mit. Nagelsmann hatte das Amt im September 2023 von Hansi Flick übernommen. Auch Nagelsmanns Assistenten Benjamin Glück und Benjamin Hübner werden den DFB verlassen.

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Die Anhänger schunkelten schon lange vor dem Schlusspfiff, als er dann ertönte, waren auch unten auf dem Rasen glückliche Schweizer Gesichter und hüpfende Spieler zu sehen: Nach einem souveränen und historischen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic darf die "Nati" weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen.

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Erfolgreiches Wiedersehen mit dem Ex: Die Fußball-Nationalmannschaft der Schweiz darf nach einem souveränen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen. Die Mannschaft um Anführer Granit Xhaka gewann ihr Sechzehntelfinale gegen das vom früheren Erfolgscoach trainierte Algerien in Vancouver mit 2:0 (1:0) und kam ihrem groß ausgerufenen Ziel einen deutlichen Schritt näher.

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