Deutsche Tageszeitung - BVB erwartet deutlichen Jahresverlust

BVB erwartet deutlichen Jahresverlust


BVB erwartet deutlichen Jahresverlust
BVB erwartet deutlichen Jahresverlust / Foto: © IMAGO/SID

Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA hat nach dem bitteren Champions-League-Aus die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/26 deutlich nach unten korrigiert. Der BVB erwartet nun einen Verlust zwischen zwischen zwölf und 22 Millionen Euro, wie er am Donnerstag in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt gab. Zuvor war ein Erwartungsrahmen zwischen plus fünf Millionen und minus fünf Millionen Euro angegeben worden.

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Der BVB war durch ein 1:4 bei Atalanta Bergamo in den Playoffs zum Achtelfinale ausgeschieden. Das Hinspiel hatten die Dortmunder 2:0 gewonnen. "Dieses Weiterkommen war eingeplant, die Einnahmen hatten wir eingeplant", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl am Mittwochabend.

Allein elf Millionen Euro Prämien hätte der Achtelfinaleinzug eingebracht. Der Kurs der BVB-Aktie fiel am Donnerstag bis zum Nachmittag um mehr als fünf Prozent auf 3,15 Euro.

(A.Nikiforov--DTZ)

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Historischer Sieg gegen den Ex: Schweiz im Achtelfinale

Die Anhänger schunkelten schon lange vor dem Schlusspfiff, als er dann ertönte, waren auch unten auf dem Rasen glückliche Schweizer Gesichter und hüpfende Spieler zu sehen: Nach einem souveränen und historischen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic darf die "Nati" weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen.

Laut Bild: Nagelsmann tritt zurück

Julian Nagelsmann wird nach Informationen der Bild-Zeitung nach dem frühen WM-Aus als Fußball-Bundestrainer zurücktreten. Der 38-Jährige werde demnach der gesichtswahrenden Lösung zustimmen, die ihm bei einem Krisengespräch in der DFB-Zentrale nahegelegt worden war. In der Nacht zu Dienstag war die deutsche Mannschaft im Sechzehntelfinale in Foxborough gegen Paraguay (3:4 i.E.) ausgeschieden. Nagelsmann hatte das Amt im September 2023 von Hansi Flick übernommen.

Sieg gegen den Ex: Schweiz zieht weiter

Erfolgreiches Wiedersehen mit dem Ex: Die Fußball-Nationalmannschaft der Schweiz darf nach einem souveränen Sieg im Duell mit ihrem ehemaligen Trainer Vladimir Petkovic weiter von der besten WM ihrer Geschichte träumen. Die Mannschaft um Anführer Granit Xhaka gewann ihr Sechzehntelfinale gegen das vom früheren Erfolgscoach trainierte Algerien in Vancouver mit 2:0 (1:0) und kam ihrem groß ausgerufenen Ziel einen deutlichen Schritt näher.

Trauriger Modric-Abschied und kroatischer VAR-Ärger

Luka Modric ließ sich nach seinem bitteren Abschied von der WM-Bühne von Cristiano Ronaldo den Kopf tätscheln, dann lagen sich die langjährigen Vereinskollegen kurz in den Armen. Ob die 1:2 (0:0)-Pleite gegen Portugal nur der letzte Auftritt des kroatischen Kapitäns bei Weltmeisterschaften oder gar in seiner Karriere war, blieb zunächst offen. "Er ist eine Fußball-Legende", schwärmte Ronaldo: "Ich hoffe, dass er weiterspielt."

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