Deutsche Tageszeitung - Djokovic über Williams-Comeback: "Ich denke, sie kommt zurück"

Djokovic über Williams-Comeback: "Ich denke, sie kommt zurück"


Djokovic über Williams-Comeback: "Ich denke, sie kommt zurück"
Djokovic über Williams-Comeback: "Ich denke, sie kommt zurück" / Foto: © SID

Novak Djokovic ist von einer Rückkehr von Serena Williams auf die Tennis-Tour überzeugt. Dies sagte der 24-malige Grand-Slam-Sieger am Rande des Masters-Turniers in Indian Wells. "Ich denke, sie kommt zurück", sagte Djokovic: "Ich weiß es nicht. Ich habe nicht mit ihr gesprochen, aber ich vermute es, das Gefühl ist, dass sie zurückkommt."

Textgröße ändern:

Williams, 23-malige Major-Gewinnerin, hat seit ihrem Aus bei den US Open 2022 kein Match mehr bestritten. Die 44 Jahre alte Mutter war im Dezember in den Anti-Doping-Testpool zurückgekehrt und ist seither wieder spielberechtigt. Zu einem möglichen Comeback hatte Williams Ende Januar gesagt: "Es ist weder Ja noch Nein. Ich weiß es nicht, ich warte einfach ab."

Djokovic berichtete von einer spürbaren Vorfreude unter den Spielerinnen und Spielern. Zudem brachte der Serbe Wimbledon als mögliches Ziel ins Gespräch und spekulierte über mögliche Doppelauftritte mit Schwester Venus. Die 45-Jährige tritt in Indian Wells mit einer Wildcard im Einzel an.

"Sie könnte mit Venus Doppel spielen, das wäre großartig, sowohl für mich als auch für die Fans. Sie ist eine der größten Sportlerinnen aller Zeiten", sagte Djokovic, der in Indian Wells am Samstag in sein erstes Turnier nach dem verlorenen Finale bei den Australian Open gegen Carlos Alcaraz startet.

(U.Kabuchyn--DTZ)

Empfohlen

Nahost-Krieg: Entscheidung über Finalissima kommende Woche

Die Entscheidung über die Austragung des Finalissima zwischen Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien wird bis "Ende nächster Woche" fallen. Das Duell ist für den 27. März im Lusail Stadion der katarischen Hauptstadt Doha angesetzt. Die Golf-Region wird seit dem vergangenen Wochenende allerdings durch den Nahost-Krieg erschüttert, weshalb mit Blick auf das Finalissima die Sicherheitslage neu bewertet werden muss.

Kane fehlt Bayern gegen Gladbach

Bayern München muss im Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach auf Stürmer Harry Kane verzichten. Der Engländer habe "einen Schlag auf die Wade bekommen und sich noch nicht erholt", sagte Trainer Vincent Kompany vor der Partie am Freitag (20.30 Uhr/Sky): "Es ist nur ein Schlag, es ist nichts ernsthaftes. Aber dieser eine Tag hat uns vielleicht noch gefehlt."

Hürzeler kritisiert Arsenal: "Kein Fußball"

Teammanager Fabian Hürzeler von Brighton & Hove Albion hat Premier-League-Spitzenreiter FC Arsenal für dessen Spielweise scharf kritisiert. "Das ist kein Fußball", polterte der deutsche Coach nach dem 0:1 (0:1) im Duell mit den Gunners und warf der Elf von Mikel Arteta ausdauerndes Zeitschinden vor. Der Schiedsrichter Chris Kavanagh habe sich im Gespräch machtlos gezeigt.

NHL: Grubauer und Seider kassieren Niederlagen

Die deutschen NHL-Stars sind in der Nacht zu Donnerstag leer ausgegangen. Eishockey-Nationaltorhüter Philipp Grubauer musste mit seinen Seattle Kraken eine 2:3-Niederlage gegen die St. Louis Blues einstecken, Moritz Seider verlor mit den Detroit Red Wings gegen die Vegas Golden Knights 3:4 nach Verlängerung.

Textgröße ändern: