Deutsche Tageszeitung - Nach Niederlage in Stuttgart: Ghana entlässt Addo

Nach Niederlage in Stuttgart: Ghana entlässt Addo


Nach Niederlage in Stuttgart: Ghana entlässt Addo
Nach Niederlage in Stuttgart: Ghana entlässt Addo / Foto: © SID

Gut zwei Monate vor dem Start der Fußball-WM hat Ghana seinen Nationaltrainer Otto Addo entlassen. Das teilte der Verband GFA in der Nacht nach dem 1:2 in Stuttgart gegen Deutschland mit. Für die Black Stars war es die vierte Niederlage nacheinander, zuvor hatten sie mit 1:5 in Österreich verloren. Der frühere Bundesligaspieler Addo (50) war seit März 2024 im Amt gewesen.

Textgröße ändern:

"Der Verband dankt Otto Addo herzlich für seine Verdienste um die Mannschaft und wünscht ihm für seine zukünftigen Vorhaben alles Gute", hieß es in einer kurzen Stellungnahme. Addos Nachfolger werde "zu gegebener Zeit" bekannt gegeben.

Ghana spielt bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) in einer Gruppe mit England, Kroatien und Panama.

(L.Møller--DTZ)

Empfohlen

Ricken zu Schlotterbeck: "Aussagen sind nachvollziehbar"

Borussia Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hat Verständnis für die Äußerungen von Nico Schlotterbeck und erneut betont, dass der Verein weiter an einer Vertragsverlängerung mit dem Nationalspieler arbeitet. "Nicos Aussagen sind nachvollziehbar. Wir haben weder einen Durchbruch, noch eine Einigung bestätigt, daher hat uns eher die jüngste Berichterstattung überrascht", sagte Ricken auf SID-Anfrage.

Nach 2024: Super Bowl auch 2029 in Las Vegas

Der Super Bowl kehrt nach Las Vegas zurück. Wie die National Football League (NFL) nach der Jahreshauptversammlung mit den Eigentümern mitteilte, soll der Super Bowl LXIII (63) 2029 im Allegiant Stadium der Las Vegas Raiders stattfinden. Schon 2024 war Las Vegas Ausrichter des wichtigsten Footballspiels des Jahres, damals besiegten die Kansas City Chiefs die San Francisco 49ers 25:22.

Wembanyama glänzt: Spurs weiter nicht zu stoppen

Victor Wembanyama hat die San Antonio Spurs mit einer Glanzleistung zum nächsten Sieg geführt. Der französische Basketball-Superstar überragte beim 129:114 seiner San Antonio Spurs gegen die Chicago Bulls mit 41 Punkten und 16 Rebounds. Für die Spurs war es der neunte Sieg in Serie, kein anderes Team der NBA ist derzeit so lange ungeschlagen. Wembanyama, Spitzname "Alien", war dabei nicht zu stoppen. Schon nach 8:31 Minuten hatte er zehn Punkte und zehn Rebounds gesammelt.

"Ribéry-mäßig": Viel Lob für Jungstar Karl

Der Bundestrainer lobte, die Mitspieler schwärmten: Lennart Karl durfte sich beim Start der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ins WM-Jahr als einer der großen Gewinner fühlen. "Von all den jungen Spielern, die wir im Laufe der Zeit nominiert haben, hat er mit den besten Eindruck gemacht", sagte Julian Nagelsmann nach dem 2:1 (1:0) gegen Ghana über den Teenager.

Textgröße ändern: