Deutsche Tageszeitung - Medien: Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City

Medien: Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City


Medien: Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City
Medien: Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City / Foto: © SID

Der Italiener Enzo Maresca (46) wird Pep Guardiola offenbar nach dem Saisonende als Teammanager des englischen Fußball-Topklubs Manchester City beerben. Das berichten mehrere britische Medien am Dienstag übereinstimmend. Laut Sky soll sich City bereits seit März mit Maresca einig sein, der 46-Jährige erhalte einen Vertrag bis 2029. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Startrainer Guardiola vor einem Rücktritt stehen - trotz eines noch laufenden Vertrages bis 2027.

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Maresca arbeitete in der Saison 2022/23 als Assistent von Guardiola in Manchester. Danach übernahm er für eine Saison bei Leicester City, ehe es ihn zum FC Chelsea zog. Bei den Blues wurde Maresca nach eineinhalb Jahren trotz des Gewinns der Conference League in seiner Debütsaison sowie des Erfolgs bei der Klub-WM 2025 entlassen.

Das Personalbeben trifft City inmitten des Titelrennens in der Premier League. Theoretisch könnte sich Guardiola mit seinem siebten Premier-League-Titel verabschieden - die Chancen darauf sind nach dem 1:0-Sieg des FC Arsenal am Montag gegen den FC Burnley allerdings gering. Am Dienstag (21.00 Uhr/Sky) kann City mit einem Dreier beim AFC Bournemouth wieder bis auf zwei Punkte an den Tabellenführer heranrücken. Sollten die Skyblues patzen, hätte Arsenal den Titel vorzeitig sicher.

Die Boulevardzeitung The Sun berichtet, dass Guardiola die Mannschaft am Montagabend über seine Entscheidung informiert habe. Laut Daily Mail könnte der Rücktritt am Sonntag offiziell bestätigt werden. Guardiola hatte bei ManCity 2016 angeheuert und war mit dem Klub bislang insgesamt sechsmal Meister geworden. Hinzu kommen drei Triumphe im FA-Cup, fünfmal gewann der 55-Jährige mit den Skyblues den Ligapokal. Den größten Triumph feierte er 2023 mit dem Gewinn der Champions League, für den Klub war dieser Erfolg eine Premiere.

(L.Svenson--DTZ)

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