Deutsche Tageszeitung - Berichte: Apple gibt Pläne zur Produktion von E-Autos auf

Berichte: Apple gibt Pläne zur Produktion von E-Autos auf


Berichte: Apple gibt Pläne zur Produktion von E-Autos auf
Berichte: Apple gibt Pläne zur Produktion von E-Autos auf / Foto: © AFP/Archiv

Apple hat laut US-Medienberichten seine Pläne für die Herstellung von Elektroautos aufgegeben. Diese Entscheidung habe der Technologiekonzern am Dienstag intern bekanntgegeben, berichteten die Nachrichtenagentur Bloomberg und die Zeitung "New York Times" unter Berufung auf anonyme Quellen.

Textgröße ändern:

Der Tech-Riese reagierte nicht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP zu diesen Berichten. Der Chef des Elektroautoherstellers Tesla, Elon Musk, bekundete seine Freude in seinem Onlinedienst X.

Apples von großer Geheimhaltung umgebenes "Projekt Titan" zur Produktion von E-Autos lief bereits seit rund zehn Jahren. Fast 2000 Angestellte waren in diesem Bereich beschäftigt. Laut Medieninformationen soll der iPhone-Hersteller Milliarden von Dollar in das Projekt investiert haben. Ziel des Vorhabens soll es gewesen sein, ein vollkommen selbstfahrendes E-Auto zu entwickeln.

Allerdings hat sich die Konkurrenz auf dem E-Auto-Markt in den vergangenen Jahren verschärft. Auch hat Tesla gewarnt, dass sich das Wachstum dieses Sektors in diesem Jahr verlangsamen werde.

Informationen über Probleme von Apples "Projekts Titan" waren in den vergangenen Jahren immer wider durchgesickert. So berichtete 2022 die Fachwebsite "The Information", dass mehrere führende Mitarbeiter des Projekts ausgestiegen seien, weil sie sich von der Unternehmensleitung nicht ausreichend unterstützt gesehen hätten.

Bloomberg meldete nun, dass Apple viele der Beschäftigten des E-Auto-Projekts in den Bereich für Künstliche Intelligenz (KI) verlegen wolle.

(M.Dylatov--DTZ)

Empfohlen

Chief Executive Officer und President von Datavault AI veröffentlicht einen Brief an die Aktionäre, in dem er die Erfolge des Jahres 2025 und den Ausblick für 2026 hervorhebt

Datavault AI hat im vierten Quartal 2025 Tokenisierungs- und Technologielizenzvereinbarungen im Wert von 49 Mio. Dollar unterzeichnet, die sich auf den Umsatz der Geschäftsjahre 2025 und 2026 auswirken.Umsatz: Datavault AI erwartet für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von mindestens 30 Mio. Dollar, verglichen mit 2,7 Mio. Dollar im Geschäftsjahr 2024. Dies entspricht einer Steigerung unseres Umsatzes um mehr als 1.000 % gegenüber 2024.Das Unternehmen expandiert weiter, um kurz- und langfristig einen erheblichen Anstieg unseres Cashflows und unserer Erträge zu erzielen, mit einem Umsatzziel von mindestens 200 Mio. Dollar für 2026.

Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf

Wegen des Booms bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) stockt der Halbleiterhersteller Infineon seine Investitionen deutlich auf. Wie Infineon am Mittwoch ankündigte, sind im laufenden Geschäftsjahr bis Ende September in diesem Bereich nun Investitionen in Höhe von rund 2,7 Milliarden Euro vorgesehen - eine halbe Milliarde Euro mehr als bisher geplant. Ein großer Teil davon soll demnach auf einen "schnelleren Hochlauf" der Halbleiterfabrik "Smart Power Fab" in Dresden entfallen.

Telekom eröffnet mit Nvidia ausgebautes KI-Rechenzentrum in München

Die Deutsche Telekom nimmt am Mittwoch in München eine der nach ihren Angaben "größten KI-Fabriken in Europa" in Betrieb. An der Eröffnungszeremonie nimmt auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) teil und hält um 15.00 Uhr eine Rede. Die Telekom baute die Rechenfabrik zusammen mit dem US-Chiphersteller Nvidia aus, maßgeblich beteiligt ist zudem der SAP-Konzern, der Softwarelösungen beisteuert.

Immuntherapie von Axon Neuroscience für eine bahnbrechende klinische Studie zur Kombinationstherapie bei Alzheimer in den USA ausgewählt, die mit einer Förderung in Höhe von 151 Mio. USD unterstützt wird

Die aktive Tau-Immuntherapie AADvac1 von Axon Neuroscience wurde als erste auf Tau ausgerichtete Therapie für eine bahnbrechende klinische Phase-2-Studie zu Alzheimer in den USA (unterstützt durch eine Förderung in Höhe von 151 Mio. USD) und gleichzeitig für eine neue Plattformstudie zur progressiven supranukleären Lähmung (PSP) (unterstützt durch eine Förderung in Höhe von 75 Mio. USD) ausgewählt

Textgröße ändern: