Deutsche Tageszeitung - Banque de Luxembourg stärkt ihre Resilienz - mit Genetec als Technologiepartner

Banque de Luxembourg stärkt ihre Resilienz - mit Genetec als Technologiepartner


Banque de Luxembourg stärkt ihre Resilienz - mit Genetec als Technologiepartner
Banque de Luxembourg stärkt ihre Resilienz - mit Genetec als Technologiepartner / Foto: © (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Vernetzte Sicherheitsarchitektur schützt die Bank standortübergreifend vor digitalen und physischen Bedrohungen.

Textgröße ändern:

FRANKFURT/BRUESSEL 14. Juli 2025 - Die Banque de Luxembourg hat ihre Sicherheitsarchitektur umfassend modernisiert und setzt dabei auf die Plattform Genetec™ Security Center. Die Integration physischer und digitaler Schutzmaßnahmen gilt als strategischer Schritt, um den wachsenden Bedrohungen im Finanzsektor wirksam zu begegnen.

Als eine der etabliertesten Banken in Luxemburg betreibt die Banque de Luxembourg mehrere Standorte in Luxemburg und Belgien. Rund 1.200 Mitarbeitende sind für das traditionsreiche Institut tätig, das für seine Servicequalität und Stabilität bekannt ist.

Die Entscheidung zur Neuaufstellung der Sicherheitsinfrastruktur erfolgte vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungen im digitalen Raum, aber auch durch strengere regulatorische Anforderungen im Bereich Datenschutz und Cybersicherheit. Ziel war es, Sicherheitsstandards zu erhöhen und zugleich Abläufe effizienter zu gestalten.

"Rechenzentren und Serverräume sind heute genauso schützenswert wie früher die Banktresore", betont Frederic Mayer, Leiter der physischen Sicherheit bei der Banque de Luxembourg. "Deshalb ist es entscheidend, sowohl physische Zugänge als auch Daten und sensible Informationen ganzheitlich zu sichern."

Sicherheitsmanagement auf einer einheitlichen Plattform
Bereits vor mehreren Jahren hatte die Bank das IP-basierte Videoüberwachungssystem Genetec Omnicast™ eingeführt. Die Managementlösung Genetec Federation™ ermöglichte dabei eine zentrale Steuerung aller sicherheitsrelevanten Systeme an den verschiedenen Standorten - ein wichtiger Schritt zur besseren Übersicht und Steuerbarkeit.

Ein Meilenstein folgte 2018 mit der Einführung des Zutrittskontrollsystems Genetec Synergis™, das vollständig in die Plattform Security Center integriert wurde. Im Zuge dessen wurden sukzessive alle Zutrittsleser und Türsteuerungen erneuert - Standort für Standort.
Inzwischen umfasst die einheitliche Sicherheitsarchitektur der Bank weit mehr als Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Ergänzt wurde das System unter anderem durch Einbruchmeldetechnik, eine digital gesteuerte Schlüsselschrankverwaltung sowie die automatische Kennzeichenerkennung Genetec AutoVu™.

"Genetec war stets in der Lage, sich an unsere Bedürfnisse anzupassen, indem es neue Technologien integriert und seine Systeme ständig verbessert hat", erklärt Frederic Mayer.

Nächster Schritt: KI-gestützte Reaktionskoordination
Die Plattform hat sich nicht nur als zentrales Werkzeug zur Risikoabwehr bewährt - sie vereinfacht auch die täglichen Abläufe in der Sicherheitsorganisation. Der nächste technologische Entwicklungsschritt ist bereits in Vorbereitung: Mit der bevorstehenden Implementierung von Genetec Mission Control™ soll insbesondere das Incident Management weiter professionalisiert werden. Mithilfe vordefinierter Szenarien und automatisierter Reaktionsabläufe lassen sich kritische Situationen künftig strukturierter und zeiteffizienter bewältigen.
Parallel dazu verfolgt die Banque de Luxembourg eine klare Digitalstrategie, bei der auch Künstliche Intelligenz eine zunehmende Rolle spielt.

Weitere Informationen zu Genetec gibt es auf der Website.

Firmenbeschreibung
Genetec ist ein global agierendes Technologieunternehmen, das seit über 25 Jahren die physische Sicherheitsbranche entscheidend prägt. Mit dem Lösungsportfolio von Genetec können Unternehmen, Behörden und Kommunen weltweit Menschen und Betriebsanlagen sichern und gleichzeitig die Privatsphäre des Einzelnen schützen sowie betriebliche Effizienz realisieren.

Genetec bietet die weltweit führenden Produkte für Videomanagement, Zutrittskontrolle und ALPR, die alle auf einer offenen Architektur aufbauen und deren Kernstück Cybersicherheit ist. Das Portfolio des Unternehmens umfasst zudem Lösungen für die Einbruchserkennung, Sprechanlagen und das digitale Beweismanagement.

Genetec hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada, und betreut seine mehr als 42.500 Kunden über ein umfangreiches Netzwerk von akkreditierten Vertriebspartnern und Beratern in über 159 Ländern.

Weitere Informationen über Genetec gibt es unter www.genetec.de

© Genetec Inc., 2025. Genetec™ und das Genetec Logo sind Marken von Genetec Inc. und können in verschiedenen Ländern eingetragen sein oder zur Eintragung anstehen. Andere in diesem Dokument verwendete Marken können Marken der Hersteller oder Anbieter der jeweiligen Produkte sein.

Firmenkontakt
Genetec Deutschland GmbH
Stina van den Berg
De-Saint-Exupéry-Straße 10
60549 Frankfurt am Main
069 506028 255
https://www.genetec.com/de


Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Patrick Rothwell
Berliner Straße 164
65205 Wiesbaden
0611-74131-0
https://finkfuchs.de/

(O.Tatarinov--DTZ)

Empfohlen

Telekom eröffnet mit Nvidia ausgebautes KI-Rechenzentrum in München

Die Deutsche Telekom nimmt am Mittwoch in München eine der nach ihren Angaben "größten KI-Fabriken in Europa" in Betrieb. An der Eröffnungszeremonie nimmt auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) teil und hält um 15.00 Uhr eine Rede. Die Telekom baute die Rechenfabrik zusammen mit dem US-Chiphersteller Nvidia aus, maßgeblich beteiligt ist zudem der SAP-Konzern, der Softwarelösungen beisteuert.

Fusion von KI-Firma xAI mit SpaceX: Musk will Datenzentren im Weltall schaffen

Der Milliardär Elon Musk will Datenzentren im Weltall schaffen und hat dafür zwei seiner Unternehmen zusammengelegt: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX übernahm die Firma xAI, die sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) beschäftigt. SpaceX plane, Satelliten im Weltraum als Datenzentren einzusetzen und mit ihrer Hilfe Solarenergie zu produzieren, um den wachsenden Energiebedarf der KI-Infrastruktur auf der Erde abzudecken, erklärte Musk am Montag. Das Projekt sei "der ehrgeizigste Innovationsmotor auf (und über) der Erde".

Frankreich: Neue Treibbojen für Klimaforschung in bis zu 6000 Metern Tiefe

Bis zu 6000 Meter können die Messgeräte in die Ozeane hinabtauchen, um Daten für die Klimaforschung zu sammeln: Frankreich hat nun die ersten beiden Treibbojen der neuen Generation in Betrieb genommen, wie das französische Institut für Meeresforschung am Montag mitteilte. Die beiden Prototypen seien seit dem 11. Januar nördlich der Antillen mit Erfolg getestet worden, erklärte das Institut.

Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet

Erkrankungen im Nachgang von Infektionen sollen besser erforscht werden. Dies ist das Ziel der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen, die Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) am Freitag gemeinsam mit Institutionen der Gesundheitsforschung startete. Dabei geht es auch, aber bei weitem nicht nur um längerfristige Folgen von Corona-Erkrankungen.

Textgröße ändern: