Deutsche Tageszeitung - Thüringer Polizisten retten Rehkitz von Autobahn

Thüringer Polizisten retten Rehkitz von Autobahn


Thüringer Polizisten retten Rehkitz von Autobahn
Thüringer Polizisten retten Rehkitz von Autobahn / Foto: © AFP/Archiv

Eine Streife der Autobahnpolizei hat in Thüringen ein Rehkitz von der A38 gerettet. Das Tier war am Montagabend bei Nordhausen mutterseelenallein auf dem Standstreifen unterwegs, wie die Autobahn Autobahnpolizeiinspektion am Dienstag in Schleifreisen berichtete. Um Unfälle zu vermeiden und das Tier zu schützen, wurde das Kitz von den Beamten eingefangen.

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Das geschwächte Rehkitz unternahm demnach keine nennenswerten Fluchtversuche und konnte unverletzt in Obhut genommen werden. Die Polizisten brachten das Tier im Streifenwagen zu einem Jagdpächter, der bereits mehrere Wildtiere pflegt. Das Kitz wurde dort "direkt mit einer Nuckelflasche versorgt", wie die Beamten berichteten.

(T.W.Lukyanenko--DTZ)

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Im Kampf um das Leben des in der Wismarer Bucht liegenden Buckelwals gehen Experten von mutmaßlich entscheidenden Stunden aus. Steigende Wasserstände in der Ostsee würden dem Tier am Montagnachmittag nochmals eine bessere Chance geben, sich selbst in Bewegung zu setzen, sagte der wissenschaftliche Chef des Deutschen Meeresmuseums, Burkhard Baschek, am Mittag bei einer Pressekonferenz in Wismar.

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Die Rettungsaussichten für den bei Wismar in der Ostsee gestrandeten Buckelwal haben sich "deutlich verschlechtert". "Die Prognose sieht insgesamt nicht gut aus", sagte der Meeresforscher Burkard Baschek am Sonntag in Wismar nach einer Begutachtung vor Ort. Dem Wal solle nun Ruhe gegeben werden, damit er sich womöglich doch noch selbst freischwimmt.

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