Deutsche Tageszeitung - Wetterdienst: Dürreperiode in Spanien neigt sich dem Ende zu

Wetterdienst: Dürreperiode in Spanien neigt sich dem Ende zu


Wetterdienst: Dürreperiode in Spanien neigt sich dem Ende zu
Wetterdienst: Dürreperiode in Spanien neigt sich dem Ende zu / Foto: © AFP/Archiv

Die seit 2021 anhaltende Dürre in Spanien neigt sich offenbar dem Ende zu. Aufgrund der Regenmenge in den vergangenen zwölf Monaten "kann man in Spanien nicht mehr von einer Dürre sprechen", sagte der Sprecher des nationalen Wetterdienstes Aemet, Rubén del Campo, am Dienstag. Eine Auswertung der Niederschläge der vergangenen drei Jahre zeige aber, dass die "akkumulierte Regenmenge (...) unter dem Normalwert lag".

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Im März werde sich die Situation wohl umkehren, sagte del Campo: In den ersten neun Tagen des Monats habe es in Spanien so viel geregnet wie normalerweise im gesamten März.

Zuvor hatte Spanien bereits den regenreichsten Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert. Die starken Regenfälle führten Ende Oktober im Osten und Süden des Landes zu massiven Überschwemmungen. 232 Menschen kamen ums Leben, die meisten in der Region Valencia.

Experten zufolge führt der vom Menschen verursachte Klimawandel zu immer häufigeren und stärkeren Extremwetterereignissen, darunter Hitzewellen, Dürren und Starkregen.

(U.Kabuchyn--DTZ)

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