Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Wird Deutschen endlich Waffen an die Ukraine senden? Baerbock und Le Drian fliegen in die Ukraine
Danke USA - Ukrainekrise: Biden will Truppen nach Osteuropa verlegen
China: Laternen begrüßen das Jahr des Tigers - kann er das Virus vertreiben?
Wahlkampf in Portugal: Sozialisten liegen mit Ministerpräsident Antonio Costa vorn
Wiener Museum zeigt Salvador Dalís Obsession mit Sigmund Freud
Täglich messen und testen: Die ersten Gäste entdecken das Olympische Dorf
"Werden eine Spaltung nicht zulassen": Kiew feiert Tag der ukrainischen Einheit mit Menschenkette
Europa - Wahlen in Portugual: Rio Rui, Kandidat der Konservativen
Fahnen statt Gesichtsmasken - Demonstrationen gegen Covid-Regeln
Weiter rurrisches Waffenklirren um Ukraine - Papst Franziskus: "Beten hilft"
Taliban-Terroristen sind zu "Gesprächen" in Oslo (Norwegen) eingetroffen