Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
100.000 Menschen demonstrieren gegen Corona-Maßnahmen in Frankreich
Chaos im Land - Albanien: Zentrale der größten Oppositionspartei gestürmt
Das Geschäft mit unseren Daten boomt - Wann endlich greift die Politik ein?
EU-Wirtschaftsausblick: Trotz Gegenwind von der Erholung zum Wachstum
Kasachstans Präsident erteilt Polizei Schießbefehl gegen Demonstranten
"Billig" war gestern - IKEA: Höhere Preise im "unmöglichen Möbelhaus"
Rücksichtslose China-Diktatur in Hongkong: Regierungskritisches Nachrichtenportal gibt auf
"Meinungsfreiheit" ala Twitter? Twitter sperrt Konto der republikanischen US-Abgeordneten Greene
Sind Moslems als Asylanten unbeliebt? In Litauen dürfen sie nicht bleiben - Mit 1000 Euro in der Tasche in den Irak zurück
Atom-Energie und Erdgas sind sinnvoll grüne Energieträger - aber passt dies den grünen Politikern in der EU?
Inzidenz in Deutschland steigt auf 232,4: Doch kommt jetzt Umdenken auf andere Corona-Zahlen?