Deutsche Tageszeitung - Logo auf Twitter-Website geändert - Schwarzes X ersetzt blauen Vogel

Logo auf Twitter-Website geändert - Schwarzes X ersetzt blauen Vogel


Logo auf Twitter-Website geändert - Schwarzes X ersetzt blauen Vogel
Logo auf Twitter-Website geändert - Schwarzes X ersetzt blauen Vogel / Foto: © AFP/Archiv

Das Online-Netzwerk Twitter hat offiziell sein Logo geändert. Am Montagvormittag ersetzte ein schwarzes X den blauen Twitter-Vogel. Der Multimilliardär Elon Musk, der das Unternehmen im vergangenen Oktober gekauft hatte, treibt damit den Umbau der Plattform voran. Bald sollen darüber auch etwa Online-Einkäufe und Bezahlungen abgewickelt werden können.

Textgröße ändern:

Musk hatte Twitters Mutterkonzern bereits in The X Corporation umbenannt - in Anlehnung an die Firma X.com, die er 1999 gegründet hatte und aus der später der Zahlungsdienstleister Paypal hervorgegangen war. Seit Sonntag ist Twitter auch unter der Web-Adresse www.x.com erreichbar, die dann auf die bisherige Seite Twitter.com weiterleitet.

Musk hatte zuvor angedeutet, den geplanten Umbau von Twitter zu beschleunigen. "Wir werden bald Adieu zur Marke Twitter sagen und Schritt für Schritt auch zu allen Vögeln", erklärte er am Samstagabend. Das Twitter-Logo bestand bislang aus einem blauen Vogel auf weißem Grund. Twitter heißt übersetzt so viel wie Gezwitscher.

(W.Budayev--DTZ)

Empfohlen

Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid

Wenige Tage nach der Zwangsräumung einer 87-Jährigen in Madrid haben tausende Menschen in der spanischen Hauptstadt für bezahlbaren Wohnraum und mehr Mieterschutz demonstriert. Bilder davon, wie Maricarmen Abascal am Mittwoch auf einer Trage aus ihrer Wohnung geholt wurde, haben die Debatte um bezahlbaren Wohnraum in Spanien neu entfacht. "Du könntest die nächste Maricarmen sein" und "Keine einzige Maricarmen mehr", hieß es auf Bannern bei der Demonstration am Samstag.

Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz

Zum Austausch eines defekten Reaktordeckels hat der Stromkonzern EDF den Druckwasser-Atomreaktor im französischen Flamanville am Samstag für knapp ein Jahr vom Netz genommen. Es ist zugleich der Beginn einer größeren Routinekontrolle des Ende 2024 in Betrieb genommenen Reaktors, wie EDF mitteilte.

KI: China "respektiert" Trumps Wortwahl "Superintelligenz"

Die chinesische Regierung "respektiert" nach eigenen Angaben die Wortwahl von US-Präsident Donald Trump, der statt "Künstlicher Intelligenz" künftig den Ausdruck "Superintelligenz" verwenden will. Peking messe der Übernahme des Begriffs durch Trump "Bedeutung bei", erklärte das chinesische Außenministerium am Samstag. Alle Parteien sollten im KI-Bereich den "Austausch verstärken" und "nach einem Konsens suchen".

Verkehrsminister Bilger unzufrieden mit Sanierungstempo der Bahn

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) ist unzufrieden mit dem Sanierungstempo der Bahn. "Mit der bisherigen Umsetzung der Korridorsanierungen – dem Modernisieren von Gleisen, Weichen, Bahn- und Sicherheitstechnik – bin ich überhaupt nicht zufrieden", sagte Bilger dem "Spiegel". "Man kann niemandem erklären, warum Pendlerstrecken so lange gesperrt werden und die Situation danach noch immer nicht besser ist."

Textgröße ändern: