Deutsche Tageszeitung - Tödlicher Unfall nach Berührung zwischen jugendlichen Fahrradfahrern in Emden

Tödlicher Unfall nach Berührung zwischen jugendlichen Fahrradfahrern in Emden


Tödlicher Unfall nach Berührung zwischen jugendlichen Fahrradfahrern in Emden
Tödlicher Unfall nach Berührung zwischen jugendlichen Fahrradfahrern in Emden / Foto: © AFP/Archiv

Nach einer Berührung zwischen zwei jungen Fahrradfahrern ist ein 14-Jähriger im niedersächsischen Emden gegen einen Lastwagen geprallt und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in Leer mitteilte, ereignete sich der Unfall am Donnerstagmorgen auf einem Radweg neben einer Straße, auf dem der 14-Jährige und ein zwölfjähriger weiterer Radfahrer in entgegengesetzten Richtungen unterwegs waren. Ihre Lenker berührten sich, woraufhin der Ältere ins Straucheln kam und vom Kurs abkam.

Textgröße ändern:

Er geriet nach rechts in Richtung Straße und prallte laut Beamten gegen den Auflieger eines gerade vorbeifahrenden Lastwagens. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er vor Ort starb. Der Lastwagen fuhr weiter.

Die Polizei ging nach eigenen Angaben davon aus, dass der Fahrer von dem Geschehen nichts mitbekam. Der Fahrer werde als wichtiger Zeuge gesucht. Psychologisch geschulte Notfallseelsorger betreuten Menschen, die den Unfall miterlebten.

(W.Uljanov--DTZ)

Empfohlen

Verkehrsminister Bilger unzufrieden mit Sanierungstempo der Bahn

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) ist unzufrieden mit dem Sanierungstempo der Bahn. "Mit der bisherigen Umsetzung der Korridorsanierungen – dem Modernisieren von Gleisen, Weichen, Bahn- und Sicherheitstechnik – bin ich überhaupt nicht zufrieden", sagte Bilger dem "Spiegel". "Man kann niemandem erklären, warum Pendlerstrecken so lange gesperrt werden und die Situation danach noch immer nicht besser ist."

Social-Media-Sucht: Tiktok wendet Prozess in USA durch millionenschweren Vergleich ab

Die Videoplattform Tiktok hat mit einem Vergleich einen für Montag angesetzten Prozess im US-Bundesstaat Alabama wegen mutmaßlich mangelhaften Schutzes Minderjähriger vor Social-Media-Sucht abgewendet. Wie Generalstaatsanwalt Steve Marshall am Freitag (Ortszeit) mitteilte, soll das Unternehmen im Rahmen der Einigung mindestens 100 Millionen Dollar (umgerechnet 88 Millionen Euro) zahlen und die tägliche Nutzungszeit für junge Nutzer auf zwei Stunden begrenzen.

OpenAI: Von Nutzern hochgeladene Bilder landen irrtümlich auf externen Internetseiten

KI-Agenten des ChatGPT-Entwicklers OpenAI haben nach Angaben des Unternehmens 53 Bilder aus Nutzerkonten irrtümlich ins Netz gestellt. Die Bilder seien ohne Wissen des Unternehmens auf externen Internetseiten veröffentlicht worden, teilte OpenAI am Freitag mit. Die Links seien nicht öffentlich aufgelistet gewesen.

Bericht: Experten erwarten Rentenplus von bis zu 4,7 Prozent

Die Renten in Deutschland könnten einem Medienbericht zufolge im kommenden Jahr um deutlich mehr als vier Prozent steigen. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet mit einem Plus von 4,7 Prozent zum 1. Juli 2027, wie die "Bild"-Zeitung am Samstag berichtete.

Textgröße ändern: