Deutsche Tageszeitung - Butterpreise sinken wieder - 2,25 Euro pro 250-Gramm-Packung

Butterpreise sinken wieder - 2,25 Euro pro 250-Gramm-Packung


Butterpreise sinken wieder - 2,25 Euro pro 250-Gramm-Packung
Butterpreise sinken wieder - 2,25 Euro pro 250-Gramm-Packung / Foto: © AFP/Archiv

Erste Discounter und Supermärkte in Deutschland haben ihre Preise für Butter im Februar gesenkt. Bei den zur Schwarz Gruppe gehörenden Lebensmittelhändlern Lidl und Kaufland und auch bei Norma aus Nürnberg fiel der Preis der jeweiligen Eigenmarke von 2,39 Euro auf 2,25 Euro für das 250-Gramm-Päckchen, wie die Unternehmen am Donnerstag mitteilten. Streichbare Butter verbilligte sich mit 20 Cent noch stärker und kostete bei Lidl und Norma statt 2,19 Euro noch 1,99 Euro.

Textgröße ändern:

Lidl mit Sitz in Neckarsulm senkte darüber hinaus weitere Butterprodukte der Eigenmarke Milbona und regional verfügbare Marken. Norma passte seine Preise bei Butter und streichbarer Butter der Marke Landfein an.

Der Preis für Butter war im Herbst auf das Rekordhoch von 2,39 Euro gestiegen. Binnen eines Jahres verteuerte sich das 250-Gramm-Päckchen damit um fast 40 Prozent.

(G.Khurtin--DTZ)

Empfohlen

US-Notenbank Fed will weniger oft über Leitzins entscheiden

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) will die Zahl ihrer Leitzinsentscheidungen reduzieren. Fed-Chef Kevin Warsh kündigte am Mittwoch in Washington an, im kommenden Jahr werde es nur noch sieben Abstimmungen über den Zinssatz geben statt bisher acht. Im Jahr 2028 solle die Zahl dann weiter auf sechs sinken.

US-Zentralbank Fed lässt Leitzins unverändert

Die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) hat den Leitzins unverändert gelassen. Zwei der zwölf zuständigen Fed-Mitglieder stimmten aber wegen der massiv gestiegenen Verbraucherpreise für eine Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt, wie die Notenbank am Mittwoch in Washington mitteilte. Im September hatte die Fed den Leitzins erstmals seit gut drei Jahren erhöht, er liegt seitdem in einer Spanne zwischen 3,75 und 4,0 Prozent.

Prien verzichtet auf geplante Kürzung beim Elterngeld

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) verzichtet nach scharfer Kritik auf die geplanten Kürzungen beim Elterngeld. Die maximale Bezugsdauer der Leistung soll weiterhin bei 14 Monaten liegen - die ursprünglich wegen Haushaltszwängen geplante Kürzung auf zwölf Monate ist vom Tisch: Dies verlautete am Mittwoch aus Priens Ministerium. Neu aufgeteilt wird aber der Bezug für die einzelnen Partner.

Familienministerium will maximalen Elterngeldbezug doch bei 14 Monaten belassen

Das Familienministerium will die maximale Bezugsdauer des Elterngelds doch nicht auf zwölf Monate verkürzen. Es bleibe dabei, dass Eltern gemeinsam bis zu 14 Monate Basiselterngeld beziehen könnten, hieß es am Mittwoch aus dem Ressort von Familienministerin Karin Prien (CDU). Demnach gab das Ministerium einen neuen Referentenentwurf in die Ressortabstimmung. Neu aufgeteilt wird aber der Bezug für die einzelnen Partner.

Textgröße ändern: