Deutsche Tageszeitung - Mehr Flixbusse und -züge über die Weihnachtszeit

Mehr Flixbusse und -züge über die Weihnachtszeit


Mehr Flixbusse und -züge über die Weihnachtszeit
Mehr Flixbusse und -züge über die Weihnachtszeit / Foto: © AFP/Archiv

Das Münchener Verkehrsunternehmen Flix stockt über die Weihnachtszeit sein Angebot an Fernbussen und -zügen auf. Zum Jahresende hin würden insbesondere auf beliebten Strecken wie von München nach Zürich oder von Köln nach Frankfurt zusätzliche Busse eingesetzt, erklärte das Unternehmen am Dienstag. Zudem gilt ab dem 14. Dezember der neue Fahrplan für den Flixtrain mit höherer Taktung und neuen Zugverbindungen.

Textgröße ändern:

Das Fernbusangebot steigt demnach temporär um insgesamt 20 Prozent. Mit dem Flixtrain-Winterfahrplan verkehren die Fernzüge des Unternehmens etwa zwischen Frankfurt und Berlin künftig bis zu zehn Mal täglich. Zudem erhalten Stuttgart, Frankfurt, Erfurt und Halle erstmals eine direkte Flixtrain-Verbindung nach Hamburg.

(L.Møller--DTZ)

Empfohlen

"Rassistischer Terroranschlag": Ein Toter bei Angriff in Pariser Vorstadt

Bei einem offenbar rassistisch motivierten Anschlag auf offener Straße im Großraum Paris hat ein Mann einen Menschen erschossen und fünf weitere verletzt. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sprach am Freitag von einem "rassistischen Terroranschlag". Der polizeibekannte Angreifer konnte festgenommen werden. Die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen zu dem Angriff, bei dem auch ein zwölfjähriges Mädchen schwer verletzt wurde.

Weißes Haus: Melania Trump vermittelt Waffenruhe in südukrainischer Stadt Oleschky

First Lady Melania Trump hat nach US-Angaben eine befristete Waffenruhe in einer von Russland besetzten Stadt im Süden der Ukraine erreicht. Die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump habe "erfolgreich eine Feuerpause zwischen Russland und der Ukraine bewirkt, die auf die Stadt Oleschky begrenzt ist", erklärte ihr Büro im Weißen Haus am Freitag. Die Waffenruhe solle ab dem kommenden Donnerstag gelten.

VW und IG Metall beharren im Streit um gekündigte Tarifverträge auf Positionen

Keine Annäherung im Streit um den massiven Sparkurs bei Volkswagen: Der Autobauer beharrte nach einem Krisentreffen am Freitag auf der Position, "angesichts der drastisch verschlechterten wirtschaftlichen Lage (...) so schnell wie möglich die Arbeitskosten zu senken". Ein Angebot zu Verhandlungen über Transfergesellschaften für bisherige Beschäftigte lehnte die IG Metall kategorisch ab. Die Gewerkschaft drohte mit Streiks ab dem Jahresende.

Versicherer Generali baut 800 Stellen in Deutschland ab

Der Versicherer Generali will bis 2030 drei Standorte in Deutschland schließen und 800 Stellen abbauen. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, sollen im Zuge einer neuen Standortstrategie die Teams aus Aachen, Nürnberg und Stuttgart jeweils an Regionalzentren in Köln, München und Karlsruhe zusammengelegt werden. Dadurch fielen die Arbeitsplätze weg.

Textgröße ändern: