Deutsche Tageszeitung - DSGVO-KI-Falle im Mittelstand

DSGVO-KI-Falle im Mittelstand


DSGVO-KI-Falle im Mittelstand
DSGVO-KI-Falle im Mittelstand / Foto: © Dr. Daniel Nummer, CEO PREDICTA|ME mit Jeannie, der firmeneigenen KI (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Warum unsichere KI Ihre Firma 20 Mio. € kosten kann!

Textgröße ändern:

Mainz - Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit, doch die erfolgreiche Implementierung stellt mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Mitarbeiter die chatGPT und Co. als Privataccount in ihren Firmen nutzen, gefährden das Unternehmen durch intransparenten Datenschutz - auch hinsichtlich rechtlicher Aspekte, Compliance und der nicht auf die Firma spezifisch trainierten KI sollten Bedenken in der Geschäftsführung aufkommen.
Hier setzt PREDICTA|ME® an. Wir sind professionelle Begleiter und Projektpartner für mittelständische Unternehmen - von der Wahl der richtigen Technologie über die Implementierung bis zur täglichen Nutzung ihrer firmeneigenen, sicheren KI-Lösung - auch als on-demand System.

Erfolgreiche KI muss in bestehende Prozesse integriert werden und erfordert eine solide, vertrauenswürdige Datenbasis. PREDICTA|ME® kombiniert technologische Expertise mit Organisations-Know-how, um diese Transformation schrittweise und risikominimiert zu gestalten.

Recht und Compliance: Wie schützen wir unsere sensiblen Unternehmensdaten?
Die PREDICTA|ME®-Lösung: Die firmeneigene KI-Assistenz JEANNIE® gewährleistet höchste Datensicherheit. Die KI wird spezialisiert und nur für das Unternehmen trainiert, läuft auf sicheren EU-Servern, und die Daten bleiben im Besitz des Kunden. Damit wird der Konflikt mit DSGVO und Geheimhaltungspflichten, der bei der unkontrollierten Nutzung allgemeiner Modelle besteht, effektiv gelöst. Eine solide Data Governance ist die Basis für jeden Einsatz.

Technische Machbarkeit und "Quick Wins": Wo fangen wir an, ohne das Unternehmen zu überlasten?
Die PREDICTA|ME®-Lösung: Wir starten mit strukturierten Daten und Quick Wins, um den Nutzen der KI schnell nachweisbar zu machen. Die Strategie zielt darauf ab, die KI schrittweise und ohne große Umwälzungen in die bestehenden Prozesse zu integrieren. Die Einbindung der Endnutzer von Beginn an ist dabei entscheidend, damit die Mitarbeiter den Mehrwert der neuen KI sofort erkennen.
Konkrete Anwendungsfälle: KI für messbare Geschäftsergebnisse
Die Stärke der KI liegt im Vereinen des firmeneigenen Wissens, seiner Analyse und der sofortigen Beantwortung der gestellten Fragen und Aufgaben. PREDICTA|ME® fokussiert auf maßgeschneiderte Anwendungsfälle, die einen unmittelbaren Wettbewerbsvorteil und return-on-invest sichern:

Anwendungsfälle
Automatisierung repetitiver Aufgaben, 24/7 Service, personalisierte Produktempfehlungen und automatisierte Lead-Generierung.
Vertrieb, Kundenservice
QM & Compliance
Automatisierte Qualitätskontrolle
Früherkennung von Risiken, Unterstützung bei Audits (z.B. Due Diligence) und Einhaltung von Vorgaben
Qualitätsmanagement
Persönliche Assistenz & Wissenserhalt

"KI ist kein Selbstzweck, sondern ein mächtiger Verbündeter, wenn sie an den richtigen Anwendungsfall gebunden wird," so Dr. Daniel Nummer, CEO von PREDICTA|ME®. "Unser Fokus liegt darauf, die KI als ergänzendes Teammitglied zu platzieren, das monotone Aufgaben übernimmt. Wir gestalten die Einführung als bewussten Prozess, der die Mitarbeiter von Beginn an mitnimmt. Es geht um gemeinsames Wachstum, nicht um radikalen Wandel."

PREDICTA|ME® begleitet sie dabei, das richtige Gleichgewicht zwischen Risiko und Innovation zu finden.



Firmenbeschreibung
PREDICTA|ME ist ein spezialisierter Anbieter für maßgeschneiderte KI-Lösungen mit Fokus auf den deutschen Mittelstand. Durch die Kombination von technologischer Expertise und einem menschenzentrierten Ansatz hilft PREDICTA|ME Unternehmen dabei, ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu verbessern.

Kontakt
PREDICTA|ME GmbH
Dr. Yasmin Issa-Nummer
Am Hahnenbusch 14 b
55268 Nieder-Olm
+49 6136 - 79 888 35
http://www.predictame.de

(L.Møller--DTZ)

Empfohlen

Bundesverkehrsminister: Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer "spannende Idee"

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) unterstützt die Idee, ein neues Ticket für gelegentliche Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in ganz Deutschland einzuführen. "Das Deutschlandticket für Gelegenheitsfahrer ist eine spannende Idee. Denn ein einfacher Zugang zu den Angeboten von Bus und Bahn ist wichtig", sagte der Minister dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe). Die Digitalisierung könne dazu neue Möglichkeiten schaffen.

"Rassistischer Terroranschlag": Ein Toter bei Angriff in Pariser Vorstadt

Bei einem offenbar rassistisch motivierten Anschlag auf offener Straße im Großraum Paris hat ein Mann einen Menschen erschossen und fünf weitere verletzt. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sprach am Freitag von einem "rassistischen Terroranschlag". Der polizeibekannte Angreifer konnte festgenommen werden. Die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen zu dem Angriff, bei dem auch ein zwölfjähriges Mädchen schwer verletzt wurde.

Weißes Haus: Melania Trump vermittelt Waffenruhe in südukrainischer Stadt Oleschky

First Lady Melania Trump hat nach US-Angaben eine befristete Waffenruhe in einer von Russland besetzten Stadt im Süden der Ukraine erreicht. Die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump habe "erfolgreich eine Feuerpause zwischen Russland und der Ukraine bewirkt, die auf die Stadt Oleschky begrenzt ist", erklärte ihr Büro im Weißen Haus am Freitag. Die Waffenruhe solle ab dem kommenden Donnerstag gelten.

VW und IG Metall beharren im Streit um gekündigte Tarifverträge auf Positionen

Keine Annäherung im Streit um den massiven Sparkurs bei Volkswagen: Der Autobauer beharrte nach einem Krisentreffen am Freitag auf der Position, "angesichts der drastisch verschlechterten wirtschaftlichen Lage (...) so schnell wie möglich die Arbeitskosten zu senken". Ein Angebot zu Verhandlungen über Transfergesellschaften für bisherige Beschäftigte lehnte die IG Metall kategorisch ab. Die Gewerkschaft drohte mit Streiks ab dem Jahresende.

Textgröße ändern: