Deutsche Tageszeitung - Problem mit Treibstoffanzeige - USA-Flug von Landwirtschaftsminister Rainer abgebrochen

Problem mit Treibstoffanzeige - USA-Flug von Landwirtschaftsminister Rainer abgebrochen


Problem mit Treibstoffanzeige - USA-Flug von Landwirtschaftsminister Rainer abgebrochen
Problem mit Treibstoffanzeige - USA-Flug von Landwirtschaftsminister Rainer abgebrochen / Foto: © AFP

Die USA-Reise von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) verzögert sich wegen eines technischen Problems seines Flugzeugs. Die Global 5000 der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums sei zwei Stunden nach dem Start wieder umgekehrt, sagte ein Sprecher des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) der Nachrichtenagentur AFP am Montagabend. Als Grund habe der Pilot "ein Problem mit der Treibstoffanzeige" genannt. Dem Sprecher zufolge starteten Rainer und sein Mitarbeiterstab in Brüssel und landeten rund vier Stunden später wieder in Köln/Bonn.

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Zuvor hatte es aus dem Ministerium geheißen, das Flugzeug mit Rainer an Bord habe den Flug in die USA aus "technischen Gründen" abbrechen müssen. Aufgrund der Verzögerung müsse der geplante Besuch in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska entfallen, erklärte das Ministerium.

Omaha war die erste geplante Etappe auf Rainers Reise zu Gesprächen über Handel, Forschung und Agrartechnologie "Made in Germany" in die USA. Dort sollte der Minister das Werk des Landmaschinenherstellers Claas aus dem nordrhein-westfälischen Harsewinkel sowie die dortige Universität besuchen. Zudem waren politische Gespräche mit Gouverneur Jim Pillen und Landwirtschaftsministerin Sherry Vinton vorgesehen.

Nach Angaben des Ministeriums setzt Bundesminister Rainer seine Reise am Dienstag fort und fliegt mit einer Linienmaschine direkt nach Washington. Dort ist ein Austausch mit Vertretern des dortigen Landwirtschaftsministeriums sowie Mitgliedern des Kongresses geplant. Zudem stehen Treffen mit deutschen und US-Unternehmen auf dem Programm.

Es gebe "viel Raum für eine enge Kooperation, von der unsere Unternehmen und die Wissenschaft auf beiden Seiten des Atlantiks profitieren können", erklärte Rainer im Vorfeld. Die Reise soll bis Freitag dauern.

(U.Kabuchyn--DTZ)

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