Deutsche Tageszeitung - Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus

Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus


Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus
Umfrage: Gamer geben im Schnitt mehr als 300 Euro pro Jahr für Spiele aus / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Wer am Rechner oder der Konsole zockt, greift für sein Hobby häufig tief in die Tasche: Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom geben drei Viertel der Gamerinnen und Gamer an, dass sie sich Computer- und Videospiele etwas kosten lassen - im Schnitt 334 Euro in den vergangenen zwölf Monaten.

Textgröße ändern:

Wie Bitkom am Dienstag in Berlin ausführte, sagen 63 Prozent derjenigen, die für Spiele Geld ausgeben, dass sie dafür 100 bis 300 Euro im Jahr aufwenden. Bei fünf Prozent liegen die Ausgaben für Spiele bei 300 bis 500 Euro und bei zwölf Prozent zwischen 500 und 1000 Euro im Jahr. Vier Prozent geben nach eigenen Angaben sogar mehr als 1000 Euro pro Jahr für Computer- und Videospiele aus. Bei acht Prozent sind es weniger als 100 Euro.

Für die laut Bitkom repräsentative Umfrage wurden im Mai und Juni insgesamt 1205 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 663 Gamerinnen und Gamer.

(N.Loginovsky--DTZ)

Empfohlen

Trump: "Negative Kräfte" hinter Forderungen nach Drosselung von KI-Entwicklung

US-Präsident Donald Trump hat Forderungen nach einer Drosselung der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) wegen Sicherheitsbedenken zurückgewiesen. Hinter derartigen Forderungen stünden "negative Kräfte", sagte Trump am Sonntag während seines Besuchs in Irland.

Türkei: Zahlreiche Festnahmen bei Razzien in Bars und gegen LGBTQ-Organisationen

In der Türkei hat die Polizei am Sonntag Razzien in Kneipen und Wohnungen von LGBTQ-Aktivisten vorgenommen und dabei zahlreiche Menschen festgenommen. Justizminister Akin Gürlek erklärte im Onlinedienst X, in Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften seien "Verfahren gegen 162 Verdächtige, neun Organisationen und 13 Unternehmen in insgesamt 15 Provinzen" eingeleitet worden, darunter die Großstädte Istanbul, Ankara und Izmir. Der LGBTQ-Organisation Kaos GL zufolge wurden "mehr als zehn" ihrer Mitglieder nach Hausdurchsuchungen festgenommen.

Gefahren durch KI: Digitalministerium gegen Stopp der Entwicklung in Europa

Angesichts der lauter werdenden Warnungen vor den Risiken Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Bundesdigitalministerium die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit betont. Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) unterstütze die Schaffung einer unabhängigen, internationalen KI-Aufsicht, sagte ein Sprecher am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Deutschland wolle dieses Thema in Gespräche mit den USA und China im Rahmen der G7-Gruppe einbringen. Einen Stopp der KI-Entwicklung in Europa sehe das Ministerium hingegen "kritisch und als nicht gangbaren Weg".

iPhone 18預購後出現可疑扣款 四間銀行調查未授權交易

iPhone 18 Pro系列開放預購後,多名網民表示未成功購機卻收到信用卡扣款通知。滙豐、恒生、渣打及中銀表示會調查受影響客戶的交易,並在適用情況下啟動退單程序。

Textgröße ändern: