Deutsche Tageszeitung - Alex Bodi und Prof. Dr. Dieter Lazik schließen Vertrag für ALPHA WHEY und BODI Energydrink

Alex Bodi und Prof. Dr. Dieter Lazik schließen Vertrag für ALPHA WHEY und BODI Energydrink


Alex Bodi und Prof. Dr. Dieter Lazik schließen Vertrag für ALPHA WHEY und BODI Energydrink
Alex Bodi und Prof. Dr. Dieter Lazik schließen Vertrag für ALPHA WHEY und BODI Energydrink

Alex Bodi setzt beim Aufbau von ALPHA WHEY und BODI Energydrink auf wissenschaftliche Zusammenarbeit und internationale Partnerschaften. Eine zentrale Rolle übernimmt nach Angaben der Projektverantwortlichen ein deutscher, international agierender Mischkonzern: Die Unternehmensgruppe beteiligt sich finanziell an dem Vorhaben und blickt auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurück.

Textgröße ändern:

Der rumänische Unternehmer Alex Bodi hat nach aktuellen Informationen die Zusammenarbeit für ALPHA WHEY und BODI mit Prof. Dr. Dieter Lazik vertraglich vereinbart und unterzeichnet. Mit Lazik vom deutschen Slow Medicine Research Institute in Potsdam bei Berlin ist damit die wissenschaftliche Begleitung der Produktentwicklung gesichert. Die Kooperation knüpft an eine seit vielen Monaten laufende wissenschaftliche Einbindung in die Forschung und Entwicklung von ALPHAGENETIQ-Produktkonzepten an.

Deutscher Mischkonzern als finanzieller Partner
Die finanzielle Beteiligung einer deutschen Konzerngruppe ist hierbei wesentlicher Bestandteil der Projektpartnerschaft. Sie soll den Aufbau von ALPHA WHEY Produkten und dem BODI Energydrink unterstützen und verbindet die unternehmerische Initiative von Alex Bodi mit dem Rückhalt eines international tätigen Partners. Der derzeit nicht namentlich genannte Mischkonzern verfügt über Standorte in Hongkong, Zürich, Dubai und Singapur sowie in Bahrain und der Ukraine. Die Zusammenarbeit mit Alex Bodi umfasst neben der Entwicklung des BODI Energydrinks auch weitere geschäftliche Vorhaben in Deutschland.

Für die Produktprojekte steht damit eine Verbindung aus drei Bereichen im Mittelpunkt: Bodis Engagement beim Markenaufbau, die vorgesehene wissenschaftliche Mitwirkung und die enorme finanzielle Beteiligung des deutschen Konzerns. Ziel ist es, die Entwicklung eigenständiger Produkte mit einer internationalen unternehmerischen Perspektive zusammenzuführen.

ALPHA WHEY und BODI: Eigenständige Produkte mit Qualitätsanspruch
ALPHA WHEY steht für ein Proteinprodukt im Bereich der Sporternährung. Im weiteren Entwicklungsprozess sollen unter anderem Proteingehalt, Produktqualität und Kennzeichnung überprüft werden. Unabhängige Analysen und ein Abgleich der Produktangaben sind vor einer abschließenden Freigabe vorgesehen, dies unter Aufsicht des Slow Medicine Research Institute von Prof. Dr. Dieter Lazik.

Beim BODI Energydrink setzt das präsentierte Konzept auf die Geschmacksrichtung Mandarine, Zitrone und Ingwer, Koffein natürlichen Ursprungs und den Verzicht auf Taurin. Vorgesehen ist eine 250-Milliliter-Dose. Der schwarz-goldene Markenauftritt verleiht dem Getränk eine prägnante, hochwertige Anmutung und stellt den Namen BODI deutlich in den Vordergrund.

Laziks vorgesehene wissenschaftliche Mitwirkung umfasst die Prüfung von Rezepturen, Rohstoff- und Endproduktdaten sowie fachlich begründete Entwicklungsvorschläge. Damit soll der Qualitätsanspruch der Produkte durch nachvollziehbare Entwicklungsarbeit und Dokumentation konkretisiert werden.

Alex Bodi vertieft Zusammenarbeit mit deutschem MIschkonzern
Die Produktpartnerschaft ergänzt Bodis vielseitige Geschäftsaktivitäten in Deutschland. Seit Anfang 2026 hält sich der Unternehmer wiederholt in Berlin auf. Zu den gemeinsamen Vorhaben mit dem deutschen Mischkonzern gehören der geplante Erwerb und die Sanierung von 166 Wohnungen in Halle an der Saale (Bundesland Sachsen-Anhalt).
Daneben verfolgt Bodi gemeinsam mit dem Berliner Rechtsanwalt und Kunstsammler Prof. Dr. Stefan Haupt das Ziel, die legendäre Sammlung Haupt in Rumänien auszustellen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Mit ALPHA WHEY und BODI setzt Alexandru Nicolae Bodi einen weiteren Schwerpunkt innerhalb dieses Engagements. Die Verbindung aus Markenentwicklung, wissenschaftlicher Begleitung aus Potsdam und finanzieller Unterstützung durch einen international aufgestellten deutschen Mischkonzern steht dabei für einen unternehmerischen Ansatz, der Produktideen und Partnerschaften zusammenführt.

M.Motin

Empfohlen

Bericht: Experten erwarten Rentenplus von bis zu 4,7 Prozent

Die Renten in Deutschland könnten einem Medienbericht zufolge im kommenden Jahr um deutlich mehr als vier Prozent steigen. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet mit einem Plus von 4,7 Prozent zum 1. Juli 2027, wie die "Bild"-Zeitung am Samstag berichtete.

UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien

Der UN-Sicherheitsrat hat die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien einstimmig verurteilt. Die Mitglieder des Sicherheitsrats verurteilten "aufs Schärfste die anhaltenden Angriffe (...), besonders jene, bei denen Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, verletzt wurden", hieß es am Freitag in einer Erklärung des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen.

Selenskyj: USA erlauben Ukraine Herstellung von Patriot-Abwehrraketen

Die USA haben der Ukraine nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj grünes Licht für die Produktion von eigenen Patriot-Luftabwehrraketen gegeben. "Bei unserem letzten Treffen hat Präsident Trump mir gegenüber gesagt, dass er eine endgültige Entscheidung getroffen hat: Die Ukraine wird Lizenzen für die Herstellung von Patriot-Raketen erhalten", sagte Selenskyj am Freitag in einer Sprachnachricht an Journalisten. Bei russischen Drohnenangriffen auf Kiew wurden unterdessen fünf Menschen getötet.

17 Cent weniger Steuern pro Liter: Neuer Tankrabatt kommt zum 1. Oktober

Tanken wird für spritpreisgebeutelte Autofahrer schon ab kommendem Donnerstag günstiger: Am Freitag gaben Bundestag und Bundesrat grünes Licht für den neuen Tankrabatt, der die Steuern auf Benzin und Diesel ab dem 1. Oktober um rund 17 Cent je Liter senkt. Die Regierungskoalition aus Union und SPD will Bürgerinnen und Bürgern so kurzfristig Entlastung verschaffen - doch an der Maßnahme gibt es auch viel Kritik.

Textgröße ändern: