Deutsche Tageszeitung - LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention

LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention


LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention
LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention

Der rumänische Unternehmer Alex Bodi verbindet seine aktuellen internationalen Investitions- und Wachstumspläne mit einem ausdrücklichen Schwerpunkt auf Geldwäscheprävention. Die vertragliche Zusammenarbeit mit CRIF soll eine belastbare Grundlage für die Prüfung von Kunden, Geschäftspartnern und Unternehmensverbindungen schaffen. Vorrangiges Ziel ist die kontinuierliche Einhaltung der jeweils geltenden AML-Vorschriften – und damit der Schutz seiner wirtschaftlichen Projekte vor vermeidbaren rechtlichen, finanziellen und Reputationsrisiken.

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Am 21. September 2026 besprach Bodi in Potsdam bei Berlin mit Michael H. Hofmann, Geschäftsführer der CRIF Potsdam GmbH, sämtliche vertraglichen Obliegenheiten der Zusammenarbeit. Gegenstand der Kooperation sind Kunden- und Unternehmensprüfungen sowie Maßnahmen zur Geldwäscheprävention.

Warum CRIF für Bodis Unternehmen wertvoll ist
CRIF ist in 37 Ländern mit mehr als 85 Tochtergesellschaften und rund 6.600 Beschäftigten vertreten. Für grenzüberschreitende Geschäfte ist insbesondere die Verbindung internationaler Wirtschaftsinformationen mit spezialisierten Prüfverfahren relevant: Unternehmen können Geschäftspartner systematisch bewerten, statt sich ausschließlich auf deren Selbstauskünfte zu verlassen.

Deutscher Konzernpartner von Bodi besteht auf KYC, AML und KYB
Neuer finanzstarker Partner von Alex Bodi ist ein seit 30 Jahren international tätiger deutscher Mischkonzern, welcher auf auf konsequente Einhaltung der jeweils anwendbaren Geldwäschevorschriften und aufsichtsrechtlichen Anforderungen besteht. Die deutsche Unternehmensgruppe, arbeiten in ihren geschäften unter anderem mit Network Industries https://www.ril.com in Indien und Berkshire Hathaway https://www.BerkshireHathaway.com in den USA zusammenarbeitet, macht die Beachtung dieser Vorgaben zur Voraussetzung gemeinsamer wirtschaftlicher Projekte. Zur Begleitung der geschäftlichen Aktivitäten und der damit verbundenen Prüfprozesse hat der Mischkonzern ein Team aus Juristen und Finanzexperten eingebunden.

Dabei ergänzen sich drei Bereiche: KYC – „Know Your Customer“ – betrifft die Identifizierung und Überprüfung von Kunden. KYB – „Know Your Business“ – richtet den Blick auf Unternehmen, Beteiligungsstrukturen und wirtschaftlich Berechtigte, also die natürlichen Personen hinter einer Gesellschaft. AML – „Anti-Money Laundering“ – umfasst die übergreifenden Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Zum CRIF-Angebot gehört in diesem Zusammenhang beispielsweise die Plattform KYC More. Sie unterstützt die Aufklärung von Eigentümerketten, Abgleiche mit Sanktionslisten, Prüfungen politisch exponierter Personen und die Auswertung risikorelevanter Medienberichte. Eine fortlaufende Überwachung kann Veränderungen bei Unternehmen und ihren Eigentümern sichtbar machen; protokollierte Prüfschritte erleichtern die nachvollziehbare Dokumentation.
Und genau darin liegt ein konkreter wirtschaftlicher Nutzen für Bodis Vorhaben und den seiner Konzernpartner: Auffälligkeiten bei Verkäufern, Investoren, Lieferanten oder Vertriebspartnern können früher erkannt und vor einem Vertragsabschluss vertieft geprüft werden. Automatisierte Abläufe können zugleich den manuellen Rechercheaufwand verringern. Die Prüfung endet damit nicht zwangsläufig bei der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung, sondern kann deren weitere Entwicklung begleiten

BaFin, SEC, FCA, FINMA und ASF im Blick
Bodi legt bei allem vorrangig Wert auf die Einhaltung der anwendbaren Geldwäschevorschriften und aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Im Fokus stehen die jeweiligen Zuständigkeitsbereiche der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC), der britischen Financial Conduct Authority (FCA), der schweizerischen Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) sowie der rumänischen Autoritatea de Supraveghere Financiară (ASF). Die Aufsichten verbinden Geldwäscheprävention unter anderem mit risikoorientierten Kontrollen, Sorgfaltspflichten und der Überwachung relevanter Geschäftsbeziehungen. Hierbei unterstützt CRIF die erforderlichen Prüfprozesse maßgeblich.

Bodi konkrete Projekte brauchen nachvollziehbare Entscheidungen
Die wirtschaftliche Bedeutung solcher Prüfungen verdeutlicht das gemeinsam mit einem international tätigen deutschen Mischkonzern vereinbarte Immobilienvorhaben in Halle (Saale) mit 166 Wohnungen, was kürzlich in Berlin (Bundesrepublik Deutschland) notariell beurkundet wurd eund deren Investitionsvolumen im siebenstelligen Millionen Eurobereich liegt. Vorgesehen sind Erhaltung, Sanierung und Weiterentwicklung des Wohnungsbestands im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt.

Hinzu kommen die Produktvorhaben ALPHA WHEY und BODI Energydrink, deren Entwicklung durch die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dieter Lazik vom Slow Medicine Research Institute wissenschaftlich begleitet werden soll, sowie ein geplanter ALIX-LASERS-Showroom in Bukarest https://www.Alix-Lasers.de. Gerade bei unterschiedlichen Branchen und internationalen Partnern können einheitliche Prüfverfahren helfen, Beteiligungsverhältnisse und Risikoprofile nachvollziehbar zu bewerten.

Auch die mit Prof. Dr. Stefan Haupt vereinbarte Kooperation für eine Ausstellung der Sammlung Haupt in Rumänien und Gespräche über ein mögliches Honorarkonsulat des Südsudan in Bukarest gehören zu Bodis grenzüberschreitenden Aktivitäten.

Die CRIF-Zusammenarbeit soll diesen unternehmerischen Kurs durch strukturierte Risikoprüfungen absichern. Für Alexandr Nicolae Bodi steht damit nicht allein die Ausweitung seiner Geschäfte im Mittelpunkt, sondern die Verbindung von Wachstum, Transparenz und überprüfbaren Entscheidungen.

L.Schneider

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