Deutsche Tageszeitung - Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus

Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus


Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus

US-Aktienmärkte reagieren auf Midterms mit Verlusten bei Technologiewerten.

Textgröße ändern:

Nach den US-Zwischenwahlen, die der Demokratischen Partei Mehrheiten in Repräsentantenhaus und Senat einbrachten, kam es an der Wall Street zu deutlichen Kursverlusten bei Technologiewerten. Investoren fürchten eine verschärfte Regulierung durch die neue politische Mehrheit.

Der technologieorientierte Nasdaq 100 verlor in den frühen Handelsstunden 5,5 Prozent und notierte bei 26.878 Punkten. Der breite S&P 500 sackte um 3,2 Prozent auf 7444 Zähler ab, während der Dow Jones Industrial Index um 2,2 Prozent auf 52.193 Punkte fiel.

Speziell Unternehmen aus dem KI-Umfeld litten unter den Verkäufen. Die als "Glorreichen Sieben" bekannten Konzerne Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla verloren gemeinsam mehr als eine Billion US-Dollar an Marktwert. Bei Elon Musk gehörten SpaceX und Tesla zu den Verlierern mit Kursverlusten von über zehn Prozent.

Strategen der UBS warnten vor Verzögerungen beim Bau von Rechenzentren durch politischen Widerstand, was das KI-Ausbau-Tempo bis 2028 bremsen könnte. Kritiker bemängeln den hohen Energieverbrauch und die Umweltbelastung dieser Infrastrukturen.

(W.Budayev--DTZ)

Empfohlen

Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS

Die Bundesregierung hat sich mit den Eigentümerfamilien von KNDS auf einen Einstieg in den deutsch-französischen Panzerhersteller geeinigt. Durch eine neue Kaufpreisformel erwirbt der Staat 50 Prozent der Anteile zu einem günstigeren Preis als ursprünglich geplant, um Schlüsseltechnologien zu sichern.

Rheinmetall senkt Prognose und Aktie

Rüstungskonzern korrigiert Jahresziele nach Verzögerungen bei Großaufträgen.

Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede

Die Vergütung in der Pflege hat sich deutlich verbessert, wobei Fachkräfte im Durchschnitt knapp 4.440 Euro brutto monatlich verdienen. Die Spannbreite reicht von unter 4.000 bis zu fast 4.900 Euro.

SCANDIC FINANCE ने एलेक्स बोडी को समूह का उपाध्यक्ष नियुक्त किया

रोमानिया के 41 वर्षीय उद्यमी अलेक्सांद्रु निकोलाए बोडी (Alexandru Nicolae Bodi) 1 नवंबर 2026 से पूर्वी यूरोप में SCANDIC FINANCE GROUP के अंतरराष्ट्रीय परिचालन और वैश्विक बैंकिंग रणनीति प्रभाग (International Operations & Global Banking Strategy) का कामकाज संभाल रहे हैं। इस पद पर वे 384 कर्मचारियों की टीम का नेतृत्व करते हैं और जर्मनी में समूह की रियल एस्टेट परियोजनाओं का समन्वय भी करते हैं।

Textgröße ändern: