Deutsche Tageszeitung - Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar

Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar


Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar
Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Rund 19 Millionen Dollar berappt ein unbekannter Bieter für ein Mittagessen mit dem legendären US-Investor Warren Buffett. Die Auktion auf dem Onlineportal Ebay hatte am vergangenen Sonntag mit einem Startpreis von 25.000 Dollar (knapp 24.000 Euro) begonnen. Bis Freitag gab es Gebote in schwindelerregender Höhe. Der anonyme Sieger darf für 19.000.100 Dollar bis zu sieben Gäste zu dem Lunch mit dem Milliardär in ein New Yorker Steakhaus mitbringen.

Textgröße ändern:

Seit 1999 versteigert Buffett alljährlich ein Essen in seiner Gesellschaft dort. Den Erlös spendet er für Obdachlose im kalifornischen San Francisco. Wegen der Corona-Pandemie war der kostspielige Lunch mit der Investoren-Legende zwei Mal ausgefallen. In diesem Jahr soll es das letzte Event dieser Art mit dem 91-Jährigen sein.

In den Jahren zuvor habe er dank der Aktion "interessante Leute aus der ganzen Welt" kennengelernt, sagte Buffett laut einer Ebay-Erklärung. "Ihre Gemeinsamkeit ist, dass sie den Eindruck haben, dass das Geld gut verwendet wird."

(O.Tatarinov--DTZ)

Empfohlen

Londoner Polizei leitete Vorwürfe gegen Meghans Vater nicht an andere Behörden weiter

Nachdem Prinz Harrys Frau Meghan bereits vor Jahren geäußerte Kinderporno-Anschuldigungen gegen ihren Vater öffentlich gemacht hat, wird offenbar geprüft, ob die britischen Ermittler die Vorwürfe ausreichend untersucht haben. Die Metropolitan Police in London bestätigte am Samstag, dass sie 2019 "einen Brief mit einer Reihe von Vorwürfen zu mutmaßlichen Verstößen außerhalb des Vereinigten Königreichs" erhalten habe. Davon seien Meghan und Harry, nicht aber andere Ermittlungsbehörden in Kenntnis gesetzt worden.

Großbrand im Kehlsteinhaus am Obersalzberg: Verdacht auf Brandstiftung

Verdacht auf Brandstiftung: Das für Adolf Hitler gebaute Kehlsteinhaus im früheren Nazi-Sperrgebiet Obersalzberg ist in Flammen aufgegangen. Die Löscharbeiten in Berchtesgaden dauerten am Samstagvormittag noch an, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim mitteilte. Verletzt wurde demnach niemand, eine "verdächtige Person" wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung.

Früheres Nazi-Sperrgebiet Obersalzberg: Großbrand am Kehlsteinhaus - Verdächtiger festgenommen

Großbrand am früheren Nazi-Sperrgebiet Obersalzberg: Das vor dem Zweiten Weltkrieg für Adolf Hitler als Repräsentationsgebäude gebaute Kehlsteinhaus ist in Flammen aufgegangen. Die Löscharbeiten liefen "auf Hochtouren", teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Samstagmorgen mit. Verletzt wurde demnach niemand, eine "verdächtige Person" wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

Früheres Nazi-Sperrgebiet: Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Flammen aufgegangen

Das Kehlsteinhaus am Obersalzberg, das früher zum Sperrgebiet für die Nazi-Führung gehörte, ist in Flammen aufgegangen. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mitteilte, trafen erste Rettungskräfte am Freitagabend um 21.52 Uhr vor Ort ein und stellten einen Großbrand fest. Die Löscharbeiten liefen "auf Hochtouren", teilte die Polizei mit. Sie ging nicht davon aus, dass Menschen verletzt wurden, da sich niemand im Kehlsteinhaus aufgehalten habe.

Textgröße ändern: