Deutsche Tageszeitung - Britischer König Charles III. trifft ukrainische Geflüchtete in Berlin

Britischer König Charles III. trifft ukrainische Geflüchtete in Berlin


Britischer König Charles III. trifft ukrainische Geflüchtete in Berlin
Britischer König Charles III. trifft ukrainische Geflüchtete in Berlin / Foto: © POOL/AFP

Der britische König Charles III. hat am zweiten Tag seines Staatsbesuchs ukrainische Geflüchtete in Berlin getroffen. Der Monarch besuchte am Donnerstagnachmittag zusammen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Ukraine-Ankunftszentrum in Tegel. Die beiden wurden dort unter anderem von der amtierenden Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD), Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Berlins amtierender Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) empfangen.

Textgröße ändern:

Charles sprach auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens mit Geflüchteten und Mitarbeitenden des Ankunftszentrums. Nach knapp einer Stunde ging es dann für den Monarchen und Steinmeier weiter nach Brandenburg, wo Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) die beiden empfangen wird.

Neben einem Treffen mit Mitgliedern eines deutsch-britischen Pionierbrückenbataillons steht hier der Besuch des Ökodorfs Brodowin auf dem Programm. Charles' Ehefrau Camilla will währenddessen zusammen mit Steinmeiers Ehefrau Elke Büdenbender ein Projekt der Berliner Stadtmission und die Komische Oper besuchen.

(B.Izyumov--DTZ)

Empfohlen

Paketbombe in Monaco: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs

Nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein aus der Ukraine stammender Oligarch schwer verletzt wurde, hat die Staatsanwaltschaft in dem Fürstentum Ermittlungen wegen Mordversuchs aufgenommen. Es gebe keine Hinweise auf einen Terroranschlag, sagte Staatsanwalt Stéphane Thibault am Dienstag in Monaco. Er äußerte sich nicht zur Identität der drei Opfer.

Ukrainischer Oligarch durch Paketbombe in Monaco verletzt - Polizei sucht Täter

Einen Tag nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein ukrainischer Oligarch und zwei seiner Familienmitglieder verletzt wurden, suchen die Sicherheitskräfte in dem Fürstentum und in Südfrankreich nach dem Täter. Auf Bildern einer Überwachungskamera sei ein Verdächtiger zu sehen gewesen, der ein Paket im Eingang des Wohnhauses abgestellt habe, teilte ein Regierungssprecher am Dienstag in Monaco mit.

Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt

Im Fürstentum Monaco ist mutmaßlich ein Anschlag verübt worden, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajewund zwei weitere Menschen verletzt wurden. Wie die monegassischen Behörden mitteilten, erlitten durch die Explosion in einem Wohngebäude am Montagabend zwei Erwachsene lebensgefährliche Verletzungen; ein 13-Jähriger wurde leicht verletzt. Aus Kreisen der Ermittler erfuhr AFP, dass Jermolajew unter den Opfern war.

Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

Textgröße ändern: