Deutsche Tageszeitung - Hund von US-Präsident Biden soll Personal gebissen haben

Hund von US-Präsident Biden soll Personal gebissen haben


Hund von US-Präsident Biden soll Personal gebissen haben
Hund von US-Präsident Biden soll Personal gebissen haben / Foto: © The White House/AFP

US-Präsident Joe Biden hat offenbar erneut tierische Probleme im Weißen Haus: Bidens Hund Commander soll unter anderem Personal im Weißen Haus gebissen haben. Das Haustier muss sich US-Medienberichten zufolge nach mindestens zehn Beißattacken einer neuen Trainingsrunde unterziehen. In einem Fall musste ein Opfer sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Commander ist seit Bidens Einzug ins Weiße Haus im Januar 2021 bereits der zweite offenbar verhaltensauffällige Hund der Familie des Präsidenten.

Textgröße ändern:

Bei einem der Vorfälle mit dem Schäferhundwelpen konnte die First Lady Jill Biden einem Bericht des Nachrichtensenders CNN zufolge die Kontrolle über das Tier nicht wiedererlangen, als dieses auf einen Mitarbeiter des Secret Service zustürmte. Der Sender beruft sich dabei auf interne E-Mails der mit der Sicherheit des Präsidenten betrauten Behörde. Es sei "nur eine Frage der Zeit", bis ein Mitarbeiter "angegriffen oder gebissen" werde, hieß es weiter.

Auch der vorherige im Weißen Haus lebende Deutsche Schäferhund der Bidens, Major, hatte einige Schwierigkeiten, sich an das präsidiale Umfeld zu gewöhnen. Im Jahr 2021 wurde er nach mindestens einer Beißattacke kurzzeitig ins Privathaus der Familie Biden in den Bundesstaat Delaware zurückgeschickt und absolvierte dort ein Training. Später kam er bei Freunden der Familie unter.

(P.Hansen--DTZ)

Empfohlen

"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben

Er brillierte in Shakespeare-Dramen und gelangte mit "Star Trek" und "X-Men" zu Weltruhm - nun ist der Schauspieler Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben. Stewart starb am Mittwoch in seinem Haus in Los Angeles nach einer "kurzen und heftigen" Erkrankung an Alzheimer und Lewy-Body-Demenz, wie es in einer am Donnerstag auf seinen Online-Accounts verbreiteten Erklärung hieß.

Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus

Die EU-Kommission pocht beim Social-Media-Verbot für Kinder auf eine EU-weit einheitliche Altersgrenze und hat nationale Alleingänge deshalb ausgebremst. Österreich und weitere Staaten dürften für ein Jahr keine eigenen Verbote einführen, bevor das geplante EU-Gesetz in Kraft trete, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel. Das betrifft womöglich auch die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU).

Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen

Nach einer Autoattacke mit fünf Verletzten im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge haben Ermittler den tatverdächtigen mutmaßlichen Fahrer gefasst. Ihm werde unter anderem versuchter Totschlag in fünf Fällen vorgeworfen, teilte die Polizei in Hannover am Mittwoch mit. Der Mann wurde demnach bereits am Dienstag in Neustadt am Rübenberge festgenommen.

Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet

Nach dem Tod eines Mitglieds der Fürstenfamilie von Monaco ist ein Mann der fahrlässigen Tötung und der unterlassenen Hilfeleistung angeklagt worden. Der Verdächtige ukrainischer Herkunft befinde sich in Untersuchungshaft, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch in Monaco mit. Ein Untersuchungsrichter habe die Ermittlungen übernommen. Die Todesursache sei vermutlich ein Sturz aus 13 Meter Höhe von einem Boulevard in den Hinterhof eines Gebäudes.

Textgröße ändern: