Deutsche Tageszeitung - Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen

Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen


Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen
Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen / Foto: © AFP/Archiv

Rund ein Viertel der Lottospieler hat einer Umfrage zufolge Bedenken, der Partnerin oder dem Partner von einem Gewinn zu erzählen. 8,9 Prozent würden ihn sogar komplett für sich behalten und gar nichts sagen, ermittelte der Onlinelotterieanbieter Lotto24 in einer am Freitag der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Umfrage. 15,4 Prozent würden es von der Gewinnsumme abhängig machen.

Textgröße ändern:

Leben Spielerinnen und Spieler in einer Partnerschaft, sind die Bedenken geringer. 17 Prozent wären zögerlich oder würden nichts sagen, während 83 Prozent der Lebensgefährtin oder dem Lebensgefährten vom Gewinn erzählen würden.

Grundsätzlich würde rund jeder dritte Befragte seinen Gewinn nur teilweise oder gar nicht mit der Partnerin oder dem Partner teilen. Bei den Vergebenen gaben drei von vier an, den Gewinn ganz mit dem Partner oder der Partnerin teilen zu wollen.

Besondere Daten, die in Verbindung mit der oder dem Liebsten stehen, werden häufig auf Lottoscheinen genutzt. 47 Prozent gaben an, schon den Geburtstag der Partnerin oder des Partners oder den Hochzeitstag benutzt zu haben.

(O.Tatarinov--DTZ)

Empfohlen

"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben

Er brillierte in Shakespeare-Dramen und gelangte mit "Star Trek" und "X-Men" zu Weltruhm - nun ist der Schauspieler Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben. Stewart starb am Mittwoch in seinem Haus in Los Angeles nach einer "kurzen und heftigen" Erkrankung an Alzheimer und Lewy-Body-Demenz, wie es in einer am Donnerstag auf seinen Online-Accounts verbreiteten Erklärung hieß.

Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus

Die EU-Kommission pocht beim Social-Media-Verbot für Kinder auf eine EU-weit einheitliche Altersgrenze und hat nationale Alleingänge deshalb ausgebremst. Österreich und weitere Staaten dürften für ein Jahr keine eigenen Verbote einführen, bevor das geplante EU-Gesetz in Kraft trete, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel. Das betrifft womöglich auch die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU).

Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen

Nach einer Autoattacke mit fünf Verletzten im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge haben Ermittler den tatverdächtigen mutmaßlichen Fahrer gefasst. Ihm werde unter anderem versuchter Totschlag in fünf Fällen vorgeworfen, teilte die Polizei in Hannover am Mittwoch mit. Der Mann wurde demnach bereits am Dienstag in Neustadt am Rübenberge festgenommen.

Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet

Nach dem Tod eines Mitglieds der Fürstenfamilie von Monaco ist ein Mann der fahrlässigen Tötung und der unterlassenen Hilfeleistung angeklagt worden. Der Verdächtige ukrainischer Herkunft befinde sich in Untersuchungshaft, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch in Monaco mit. Ein Untersuchungsrichter habe die Ermittlungen übernommen. Die Todesursache sei vermutlich ein Sturz aus 13 Meter Höhe von einem Boulevard in den Hinterhof eines Gebäudes.

Textgröße ändern: