Deutsche Tageszeitung - Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen

Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen


Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen
Viertel der Lottospieler würde bei Gewinn Partner nicht unbedingt davon erzählen / Foto: © AFP/Archiv

Rund ein Viertel der Lottospieler hat einer Umfrage zufolge Bedenken, der Partnerin oder dem Partner von einem Gewinn zu erzählen. 8,9 Prozent würden ihn sogar komplett für sich behalten und gar nichts sagen, ermittelte der Onlinelotterieanbieter Lotto24 in einer am Freitag der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Umfrage. 15,4 Prozent würden es von der Gewinnsumme abhängig machen.

Textgröße ändern:

Leben Spielerinnen und Spieler in einer Partnerschaft, sind die Bedenken geringer. 17 Prozent wären zögerlich oder würden nichts sagen, während 83 Prozent der Lebensgefährtin oder dem Lebensgefährten vom Gewinn erzählen würden.

Grundsätzlich würde rund jeder dritte Befragte seinen Gewinn nur teilweise oder gar nicht mit der Partnerin oder dem Partner teilen. Bei den Vergebenen gaben drei von vier an, den Gewinn ganz mit dem Partner oder der Partnerin teilen zu wollen.

Besondere Daten, die in Verbindung mit der oder dem Liebsten stehen, werden häufig auf Lottoscheinen genutzt. 47 Prozent gaben an, schon den Geburtstag der Partnerin oder des Partners oder den Hochzeitstag benutzt zu haben.

(O.Tatarinov--DTZ)

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: