Deutsche Tageszeitung - Keine Lust auf Geburtstag 29. Februar: Am Schalttag auffällig wenige Geburten

Keine Lust auf Geburtstag 29. Februar: Am Schalttag auffällig wenige Geburten


Keine Lust auf Geburtstag 29. Februar: Am Schalttag auffällig wenige Geburten
Keine Lust auf Geburtstag 29. Februar: Am Schalttag auffällig wenige Geburten / Foto: © AFP/Archiv

Auf einen Geburtstag nur alle vier Jahre haben offenbar nur wenige Lust: Am Schalttag 29. Februar gab es zuletzt jedenfalls auffällig weniger Geburten als üblich, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. So kamen am 29. Februar 2016 in Deutschland 1810 Babys zur Welt, am Schalttag 2020 sogar nur 1700 Babys. Der Durchschnitt für Geburten an einem Februartag lag mit 2024 Babys im Jahr 2020 und 2072 Babys im Jahr 2016 deutlich höher.

Textgröße ändern:

Eine Erklärung für die deutlich niedrigere Geburtenzahl am 29. Februar lieferten die Statistiker nicht - womöglich wurden aber planbare Kaiserschnittgeburten an diesen Tagen vermieden. Generell ist der Februar kein geburtenstarker Monat: In den vergangenen zehn Jahren wurden an einem Februartag stets weniger Kinder geboren als an einem Tag im Jahresdurchschnitt.

(O.Tatarinov--DTZ)

Empfohlen

Ukrainischer Oligarch durch Paketbombe in Monaco verletzt - Polizei sucht Täter

Einen Tag nach der Explosion einer Paketbombe in Monaco, bei der ein ukrainischer Oligarch und zwei seiner Familienmitglieder verletzt wurden, suchen die Sicherheitskräfte in dem Fürstentum und in Südfrankreich nach dem Täter. Auf Bildern einer Überwachungskamera sei ein Verdächtiger zu sehen gewesen, der ein Paket im Eingang des Wohnhauses abgestellt habe, teilte ein Regierungssprecher am Dienstag in Monaco mit.

Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt

Im Fürstentum Monaco ist mutmaßlich ein Anschlag verübt worden, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajewund zwei weitere Menschen verletzt wurden. Wie die monegassischen Behörden mitteilten, erlitten durch die Explosion in einem Wohngebäude am Montagabend zwei Erwachsene lebensgefährliche Verletzungen; ein 13-Jähriger wurde leicht verletzt. Aus Kreisen der Ermittler erfuhr AFP, dass Jermolajew unter den Opfern war.

Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

US-Militär: Hafen im vom Erdbeben zerstörten La Guaira wieder in Betrieb

Nach Reparaturarbeiten durch Spezialisten des US-Militärs ist der Hafen der vom Erdbeben in Venezuela zerstörten Stadt La Guaira wieder in Betrieb genommen worden. Wie das US-Südkommando am Montag in Washington mitteilte, steuert das Marineschiff USS Fort Lauderdale den Hafen nun an, um Hilfsgüter und Ausrüstung in die Katastrophenregion zu bringen.

Textgröße ändern: